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Neu im Angebotthe moving image
Beiträge zu einer Medientheorie des bewegten und bewegenden Bildes. 23. Bielefelder Symposium über Fotografie und Medien. Hrsg. von Anna Zika.Viele Jahrhunderte lang bemühten sich Menschen, tote Materie zu "beleben" bzw. Bildwerke in Bewegung zu versetzen. Doch erst die technischen Bildmedien des 19. und 20. Jahrhunderts schienen den Anspruch auf "Animation" befriedigen zu können: Bereits seit ihren frühen Anfängen experimentierte die Fotografie damit, nicht nur den erstarrten Augenblick auf Dauer zu stellen, sondern Bewegung und das Vergehen von Zeit selbst im Bild sichtbar werden zu lassen. Und um 1900 lernten die Bilder endgültig "laufen". Seitdem sah sich das Publikum mit so verschiedenen Technologien wie Lichtbild, Stumm-, Ton- und Farbfilm konfrontiert; künstlerische Verlaufsformen wie Performance oder Living Sculpture sprengten nachhaltig die Rahmen der üblichen Präsentationen von Werkformen in Galerien und Museen. Die Grenzen zwischen Fotografie und Film sind fließend geworden: Fotografen arbeiten mit Stills oder inszenierten Tableaux Vivants, Filme zitieren deutlich identifizierbare fotografische oder malerische Vorlagen. Und etliche Kinoerfolge verdanken dem Motiv des Fotografierens spannende Handlungsstränge. The Moving Image widmet sich den Übereinstimmungen und Korrespondenzen des stehenden und bewegten Bildes, aber auch dem bewegenden Bild, insofern es Stimmungen und Emotionen hervorzurufen vermag. Mit Beiträgen von Christian Bracht, Martin R. Deppner, Joachim Paech, Winfried Pauleit, Arne Scheuermann, Norbert Schmitz, Marlene Schnelle-Schneyder, Ursula Wevers und Anna Zika. - Publikation zum 23. Bielefelder Symposium über Fotografie und Medien, 8.-9. November 2002, Bielefeld. Aus dem Inhalt: Anna Zika: Attitüde und Tableau Vivant. Bewegend aber, nicht bewegt. - Norbert Schmitz: Die Zeit des Schattenspiels. Zur Zeitkonstruktion außereuropäischer Kulturen. - Marlene Schnelle-Schneyder: Bewegung in Bildgrenzen. - Christian Bracht: Der fotografische Augenblick in der zeitgenössischen Kunst. - Martin R. Deppner: Motion is Emotion. - Arne Scheuermann: Moving Picture Audience. Affektkommunikation im populären Film. Ein Beitrag zur Theorie des Filmemachens. - Winfried Pauleit: Filmstandbilder zwischen Zusatz, Signatur und Zeichen. - Joachim Paech: Erinnerungsbilder. "Memento" von Christopher Nolan und der postmoderne Film. - Ursula Wevers: Motion Pictures. 194 Seiten mit 70 Abb., broschiert (VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften 2004)
Bestell-Nr.: 131248
ISBN-13: 9783897394797
ISBN-10: 3897394790
Erscheinungsjahr: 2004
ISBN-13: 9783897394797
ISBN-10: 3897394790
Erscheinungsjahr: 2004
Bindungsart: broschiert
Umfang: 194 Seiten mit 70 Abb.
Gewicht: 358 g
Verlag: VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften
Umfang: 194 Seiten mit 70 Abb.
Gewicht: 358 g
Verlag: VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften
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Re-Imagining Youth and Coming of Age in Contemporary Australian Film
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