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Die Rangordnung der Gesetze ist eine durchgehende Strukturerscheinung des Rechts. Durch Rangordnung der Gesetze wird Macht begrenzt. Insbesondere die durch den Vorrang der Verfassung bewirkte Machtbegrenzung der einfachen Parlamentsmehrheit stabilisiert das Recht und setzt seiner Dynamisierung Grenzen. Rangordnung der Gesetze ermöglicht eine Schichtung selbständiger Träger öffentlicher Aufgaben mit Rechtsetzungsautonomie und zugleich dosierte Rechtseinheit durch Verteilung der Gesetzgebungsmaterien. Aus der Systematik einzelner Gesetze und aus dem Zusammenhang mehrerer Gesetze resultieren differenzierte Rangordnungen unter den einzelnen Normen, die im Wege der systematischen Auslegung erfaßt werden können. - Aus dem Inhalt: Christian Starck: Rangordnung der Gesetze. Einführung. - Gerald Stourzh: Naturrechtslehre, leges fundamentales und die Anfänge des Vorrangs der Verfassung. - Christian Starck: Verfassung und Gesetz. - Uwe Diederichsen: Die Rangverhältnisse zwischen den Grundrechten und dem Privatrecht. - Diskussionsprotokoll des 1. Sitzungstages, erstellt von Annette Brockmöller. - Peter Badura: Supranationalität und Bundesstaatlichkeit durch Rangordnung des Rechts. - Theo Mayer-Maly: Rangordnung von Normen innerhalb des Gesetzes. - Diskussionsprotokoll des 2. Sitzungstages, erstellt von Thomas Schmitz. 154 Seiten, broschiert (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse. Folge 3; Nr. 210/Vandenhoeck & Ruprecht 1995) leichte Lagerspuren, leicht bestoßen, Knick im hinteren Einbanddeckel, Mängelexemplarstempel auf Fußschnitt
Rangordnung der Gesetze
7. Symposium der Kommission "Die Funktion des Gesetzes in Geschichte und Gegenwart" am 22. und 23. April 1994. Hrsg. von Christian Starck.Die Rangordnung der Gesetze ist eine durchgehende Strukturerscheinung des Rechts. Durch Rangordnung der Gesetze wird Macht begrenzt. Insbesondere die durch den Vorrang der Verfassung bewirkte Machtbegrenzung der einfachen Parlamentsmehrheit stabilisiert das Recht und setzt seiner Dynamisierung Grenzen. Rangordnung der Gesetze ermöglicht eine Schichtung selbständiger Träger öffentlicher Aufgaben mit Rechtsetzungsautonomie und zugleich dosierte Rechtseinheit durch Verteilung der Gesetzgebungsmaterien. Aus der Systematik einzelner Gesetze und aus dem Zusammenhang mehrerer Gesetze resultieren differenzierte Rangordnungen unter den einzelnen Normen, die im Wege der systematischen Auslegung erfaßt werden können. - Aus dem Inhalt: Christian Starck: Rangordnung der Gesetze. Einführung. - Gerald Stourzh: Naturrechtslehre, leges fundamentales und die Anfänge des Vorrangs der Verfassung. - Christian Starck: Verfassung und Gesetz. - Uwe Diederichsen: Die Rangverhältnisse zwischen den Grundrechten und dem Privatrecht. - Diskussionsprotokoll des 1. Sitzungstages, erstellt von Annette Brockmöller. - Peter Badura: Supranationalität und Bundesstaatlichkeit durch Rangordnung des Rechts. - Theo Mayer-Maly: Rangordnung von Normen innerhalb des Gesetzes. - Diskussionsprotokoll des 2. Sitzungstages, erstellt von Thomas Schmitz. 154 Seiten, broschiert (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse. Folge 3; Nr. 210/Vandenhoeck & Ruprecht 1995) leichte Lagerspuren, leicht bestoßen, Knick im hinteren Einbanddeckel, Mängelexemplarstempel auf Fußschnitt
Bestell-Nr.: 133662
ISBN-13: 9783525825983
ISBN-10: 3525825986
Erscheinungsjahr: 1995
ISBN-13: 9783525825983
ISBN-10: 3525825986
Erscheinungsjahr: 1995
Reihe: Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse. Folge 3
Herausgeber*in: Christian Starck
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, leichte Lagerspuren, leicht bestoßen, Knick im hinteren Einbanddeckel, Mängelexemplarstempel auf Fußschnitt
Herausgeber*in: Christian Starck
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, leichte Lagerspuren, leicht bestoßen, Knick im hinteren Einbanddeckel, Mängelexemplarstempel auf Fußschnitt
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