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Neu im AngebotRobeyns, Ingrid
Limitarismus
Warum Reichtum begrenzt werden muss. Aus dem Englischen von Ulrike Bischoff. Die Philosophin und Ökonomin zeigt, dass extremer Reichtum nicht nur nicht gerechtfertigt werden kann, sondern uns allen schadet - auch den Superreichen. Sie plädiert für eine Begrenzung exzessiven Reichtums und entwirft das Konzept eines solchen "Limitarismus", ein Konzept zur Begrenzung exzessiven Reichtums vor, das eine gerechtere Welt für alle schaffen würde. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auf. Während die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung nur ein Prozent des weltweiten Vermögens besitzt, teilen sich die oberen zehn Prozent über vier Fünftel. Wenn die Armen ärmer werden, merken wir es alle: an zunehmender Obdachlosigkeit oder Schlangen vor der Essensausgabe. Aber wenn die Reichen reicher werden, gibt es in der Öffentlichkeit nicht viel zu sehen, und für die meisten von uns ändert sich der Alltag nicht. Zumindest nicht sofort. Mit dieser verblüffenden, augenöffnenden Intervention legt Ingrid Robeyns das wahre Ausmaß unseres Wohlstandsproblems offen, das in den letzten fünfzig Jahren stillschweigend außer Kontrolle geraten ist. Sie zeigt, dass extremer Reichtum aus moralischer, politischer, ökonomischer, sozialer, ökologischer und psychologischer Hinsicht nicht nur nicht gerechtfertigt werden kann, sondern uns allen zutiefst schadet - auch den Superreichen. Denn dieses Geld könnte viel sinnvoller genutzt werden als für Superyachten, Luxusimmobilien oder Privatflüge in den Weltraum. Wir könnten damit einige der drängendsten Probleme unserer Zeit lösen: den Klimawandel, extreme Armut oder soziale Ungleichheit. Um das Potenzial, das in diesem Vermögen schlummert, voll ausschöpfen zu können, müssen wir Reichtum begrenzen. Ingrid Robeyns zeigt, wie das geht und warum wir alle davon profitieren würden. 'Limitarismus' ist die atemberaubend klare Alternative zu unserem aktuellen System: Indem wir dem Reichtum Einzelner eine harte Grenze setzen, können wir eine gerechtere Welt für alle schaffen. »Ein schlagkräftiges Plädoyer für den Limitarismus - die Idee, dass wir eine Obergrenze dafür festlegen sollten, wie viele Ressourcen Einzelne anhäufen können. Pflichtlektüre!« (Thomas Piketty). 2. Auflage. 377 Seiten, gebunden (S. Fischer Verlag 2024) Mängelexemplarstempel auf Schnitt, Kanten etwas bestoßen
Bestell-Nr.: 135018
ISBN-13: 9783103971620
ISBN-10: 3103971621
Erscheinungsjahr: 2024
ISBN-13: 9783103971620
ISBN-10: 3103971621
Erscheinungsjahr: 2024
Auflage: 2. Auflage
Bindungsart: gebunden
Umfang: 377 Seiten
Gewicht: 559 g
Bindungsart: gebunden
Umfang: 377 Seiten
Gewicht: 559 g
Verlag: S. Fischer Verlag
Autor*in: Ingrid Robeyns
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, Mängelexemplarstempel auf Schnitt, Kanten etwas bestoßen
Autor*in: Ingrid Robeyns
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, Mängelexemplarstempel auf Schnitt, Kanten etwas bestoßen
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