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Matlik, Michael
Zur Tradition philosophisch-anthropologischer Wesensbestimmungen der Geschlechter.
Traditionelle Wesensbestimmungen der Geschlechter, die von der Vorannahme einer unaufhebbar und wesensmäßig gegebenen Differenz zwischen Frau und Mann geprägt sind, lassen sich mit den Grunderkenntnissen einer modernen Philosophischen Anthropologie nicht vereinbaren. In einem Kreisgang werden mit ausführlichem Belegmaterial mythische, naturwissenschaftlich-biologische, psychologische, soziohistorische und philosophisch-ganzheitliche Ansätze der multidisziplinären Geschlechteranthropologie vorgestellt und ihre entscheidenden Defizite aufgezeigt. Auf dieser Grundlage wird das Konzept einer synthetischen Geschlechteranthropologie skizziert, die die traditionellen Merkmalsanthropologien überwinden und das Vorkonventionelle der menschlichen Geschlechtlichkeit thematisieren kann, ohne in das andere Extrem eines angeblich geschlechtsneutralen, tatsächlich aber zumeist androzentrischen Menschenbildes zu verfallen. 301 Seiten mit 6 Abb., broschiert (Epistemata. Reihe Philosophie; Band 183/Königshausen & Neumann 1996) leichte Lagerspuren
Matlik, Michael
Zwischen Differenz und Gleichheit
Zur Tradition philosophisch-anthropologischer Wesensbestimmungen der Geschlechter. Traditionelle Wesensbestimmungen der Geschlechter, die von der Vorannahme einer unaufhebbar und wesensmäßig gegebenen Differenz zwischen Frau und Mann geprägt sind, lassen sich mit den Grunderkenntnissen einer modernen Philosophischen Anthropologie nicht vereinbaren. In einem Kreisgang werden mit ausführlichem Belegmaterial mythische, naturwissenschaftlich-biologische, psychologische, soziohistorische und philosophisch-ganzheitliche Ansätze der multidisziplinären Geschlechteranthropologie vorgestellt und ihre entscheidenden Defizite aufgezeigt. Auf dieser Grundlage wird das Konzept einer synthetischen Geschlechteranthropologie skizziert, die die traditionellen Merkmalsanthropologien überwinden und das Vorkonventionelle der menschlichen Geschlechtlichkeit thematisieren kann, ohne in das andere Extrem eines angeblich geschlechtsneutralen, tatsächlich aber zumeist androzentrischen Menschenbildes zu verfallen. 301 Seiten mit 6 Abb., broschiert (Epistemata. Reihe Philosophie; Band 183/Königshausen & Neumann 1996) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 15822
ISBN-13: 9783826011221
ISBN-10: 3826011228
Erscheinungsjahr: 1996
ISBN-13: 9783826011221
ISBN-10: 3826011228
Erscheinungsjahr: 1996
Reihe: Epistemata. Reihe Philosophie
Autor*in: Michael Matlik
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Autor*in: Michael Matlik
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
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