Kundenlogin
Wenn Sie noch kein Kundenkonto haben, können Sie sich hier registrieren. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie hier ein neues Passwort anfordern.
Wenn Sie noch kein Kundenkonto haben, können Sie sich hier registrieren. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie hier ein neues Passwort anfordern.

Korkowsky, Britta
Selbstverortung ohne Ort
Russisch-jüdische Exilliteratur aus dem Berlin der Zwanziger Jahre. Die Autorin untersucht exilliterarische Texte insbesondere von Viktor Schklowski, Lev Lunc und Ilja Ehrenburg, mit Blick auf ihre narrativen - autobiographischen oder fiktionalen - Identitätskonstruktionen. Der Prozess der Selbstverortung äußert sich in der Perspektive auf die Stadt Berlin, die als kalt und lebensfeindlich wahrgenommen wird. Eindrücke werden immer wieder von Erinnerungen aus der Heimat überlagert, sodass die Stadt stets durch diese Folie aus vergangenen Bildern aufscheint. Die Autoren zeigen eine deutliche Hinwendung zur jüdischen Kulturtradition, die anhand von Intertextverweisen zur Hebräischen Bibel und zum Midrasch offenbar wird. Die gewahrte Distanz der Protagonisten zu ihrer Umwelt lässt sich eindrucksvoll anhand der narrativen Struktur ihrer Texte ablesen. 350 Seiten, gebunden (Charlottengrad und Scheunenviertel; Band 5/Wallstein Verlag 2013) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 211125
ISBN-13: 9783835312500
ISBN-10: 3835312502
Erscheinungsjahr: 2013
ISBN-13: 9783835312500
ISBN-10: 3835312502
Erscheinungsjahr: 2013
Reihe: Charlottengrad und Scheunenviertel
Autor*in: Britta Korkowsky
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Autor*in: Britta Korkowsky
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Vorheriges Buch Zum Sachgebiet 'Judentum und Literatur' Nächstes Buch
Weitere Bücher im Sachgebiet »Judentum und Literatur«




Stähler, Axel
Literarische Konstruktionen jüdischer Postkolonialität
Das britische Palästinamandat in der anglophonen jüdischen Literatur
Literarische Konstruktionen jüdischer Postkolonialität
Das britische Palästinamandat in der anglophonen jüdischen Literatur















