Artemis mit der goldenen Spindel

Janda, Michael: Artemis mit der goldenen Spindel

Der Autor versucht, den Namen der Göttin in Verbindung zu ihrer mythischen Biographie zu bringen und daran Überlegungen zur Herausbildung ihrer mythischen Gestalt zu knüpfen. Artemis hieß ursprünglich Artimis, wie noch im Mykenischen und den kleinasiatischen Dialekten. Artimis bezeichnet die Göttin, "die die Kettfäden befestigt". Der Name Artemis wurde später volksetymologisch umgedeutet, seine Beziehung zu der traditionellen Tätigkeit der Frauen - Spinnen und Weben - ist aber evident. Aufgrund weiterer Eigenschaften erweist sie sich auch als Herrin der Tiere sowie als eine Nachfahrin der Morgenröte. 176 Seiten, gebunden (Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft. Neue Folge; Band 12/Institut für Sprachen und Literaturen der Universität Innsbruck, Bereich Sprachwissenschaft 2016) leichte Lagerspuren

Bestell-Nr.: 4515
Gewicht: 542 g
Sprache: Deutsch
Sachgebiete: Indogermanistik | Klass. Philologie, übergreifende Darstellungen | Namenkunde
ISBN: 9783851242393
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