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Die Wahrnehmung des Dritten Reiches in der unmittelbaren Nachkriegszeit (1945/46)

Wolgast, Eike: Die Wahrnehmung des Dritten Reiches in der unmittelbaren Nachkriegszeit (1945/46)

Vorgelegt am 9. Februar 2001. Eine empirische, textgestützte Untersuchung. Gegenstand der Analyse sind drei gesellschaftliche Bereiche, deren Repräsentanten in besonderer Weise beanspruchten, für das staatlose deutsche Volk einzutreten: Parteien, Kirchen und Universitäten. Als Materialbasis dienen programmatische Verlautbarungen, Hirtenbriefe und Synodalbeschlüsse sowie Reden, die zur Wiedereröffnung der Universitäten gehalten wurden. Untersucht werden das Wahrnehmungsbild des Dritten Reiches, die angebotenen Erklärungen für die geschichtlichen Wurzeln und die Herrschaft des totalitären Staates, die Selbstprüfung wegen eines etwaigen eigenen Schuldanteils bzw. der jeweils vertretenen Klientel, die Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus, die Wertung des Widerstandes gegen das Regime und das Urteil über die Folgen der Herrschaft des Nationalsozialismus. 360 Seiten, gebunden (Schriften der Philosophisch-historischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Band 22/Universitätsverlag Winter 2001)

Bestell-Nr.: 50322
Gewicht: 551 g
Sprache: Deutsch
Sachgebiete: Geschichte der Jahre 1933-1945 | Geschichte der Jahre 1945-1949
ISBN: 9783825312091
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