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Heuber, Martin Philipp
Die Befreiung vom Pflichtangebot nach dem Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG)
Das Pflichtangebot nach dem Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) verlangt von jedem, der mehr als 30 % der Anteile einer öffentlich gehandelten Kapitalgesellschaft erwirbt, allen anderen Aktionären ihre Aktien zu einem bestimmten Mindestpreis abzukaufen. Der hierdurch bewirkte Kontrahierungszwang bindet beim Angebotspflichtigen Beträge, die sich auf mehrstellige Millionen- bis Milliardenbeträge belaufen können.Aus diesem Grund kommt der Befreiung von der gesetzlichen Angebotspflicht ganz erhebliche Bedeutung zu. Die vorliegende Arbeit enthält eine systematische Untersuchung aller Möglichkeiten einer Pflichtangebotsbefreiung nach dem WpÜG, unter Berücksichtigung von Tatbestand, Rechtsfolgen und Verfahren. Besondere Beachtung erfährt dabei die mittlerweile in Bundesrecht umgesetzte EU-Übernahmerichtlinie und ihre praktische Bedeutung für das Pflichtangebotsbefreiungsrecht. 292 Seiten, gebunden (Bank- und Kapitalmarktrecht; Band 4/V&R unipress 2006) etwas berieben, Schnitt nachgedunkeltBestell-Nr.: 118701
ISBN-13: 9783899713336
ISBN-10: 3899713338
Erscheinungsjahr: 2006
ISBN-13: 9783899713336
ISBN-10: 3899713338
Erscheinungsjahr: 2006
Reihe: Bank- und Kapitalmarktrecht
Autor*in: Martin Philipp Heuber
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, etwas berieben, Schnitt nachgedunkelt
Autor*in: Martin Philipp Heuber
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, etwas berieben, Schnitt nachgedunkelt
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