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Mitscherlich, Margarete
Autobiografie und Lebenswerk einer Psychoanalytikerin
Vortrag im Rahmen der Wiener Vorlesungen in der Gesellschaft der Ärzte anlässlich der Verleihung des Erwin-Chargaff-Preises an Margarete Mitscherlich am 19. April 2005. Margarete Mitscherlich ist zweifellos eine der prägendsten Psychoanalytikerinnen ihrer Generation. Anhand ihres eigenen Lebensweges verdeutlicht sie das Verhältnis zwischen Leben, Lebenssinn und Lebenswerk. Die Beziehung zu ihrer Mutter begreift sie als wegweisend für ihre persönliche Entwicklung und ihr berufliches Schaffen, gelangte sie doch erst durch die Aufarbeitung dieser komplexen Beziehung selbst zur Beschäftigung mit der Psychologie. Mitscherlich analysiert die Bedeutung ihrer deutsch-dänischen Herkunft sowie den Einfluss der NS-Diktatur auf ihr privates Leben und ihren beruflichen Werdegang. Unermüdlich und uneitel verfolgt sie ihre Erinnerungsarbeit, durchleuchtet dabei ihr eigenes Leben mit den Mitteln der Psychoanalyse. 3. Auflage. 53 Seiten, gebunden (Wiener Vorlesungen im Rathaus; Band 118/Picus Verlag 2011) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 134200
ISBN-13: 9783854525189
ISBN-10: 3854525184
Erscheinungsjahr: 2011
Auflage: 3. Auflage
ISBN-13: 9783854525189
ISBN-10: 3854525184
Erscheinungsjahr: 2011
Auflage: 3. Auflage
Bindungsart: gebunden
Umfang: 53 Seiten
Gewicht: 127 g
Verlag: Picus Verlag
Reihe: Wiener Vorlesungen im Rathaus
Umfang: 53 Seiten
Gewicht: 127 g
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