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Konitzer, Werner
Die Studie ist entstanden bei dem Versuch, die Geschichte der Wende zur Sprache in den Kategorien einer am Primat der Sprache orientierten Philosophie zu begreifen. Näher betrachtet wird allein die Phase der Sprachskepsis, die der Wende zur Sprache vorausging. Untersucht werden Texte Hofmannsthals, Maeterlincks, Bergsons und Husserls. Dabei steht der Zusammenhang zwischen dem Gebrauch von Medien analoger Aufzeichnung (Film, Fotografie, Phonographie) und der Verständlichkeit von Ausdrücken wie "Momentanschauung" und "Anschauungsverlauf", "Reines Sehen" und "Deuten als", "natürliche" und "phänomenologische", bzw. "alltägliche" vs. "nichtalltägliche Einstellung" im Zentrum der Betrachtung. Zu diesem Zweck wird eine eigene Theorie von Bildlichkeit, Film und Fotografie entwickelt. Eine kritische Auseinandersetzung mit den wesentlichen zeichentheoretischen Überlegungen Derridas am Schluss des Buches dient einer ersten Abgrenzung des vorgestellten Projektes gegen die postmoderne Darstellung des Geschehens der Wende zur Sprache. 269 Seiten, broschiert (Epistemata. Reihe Philosophie; Band 177/Königshausen & Neumann 1995) leichte Lagerspuren
Konitzer, Werner
Sprachkrise und Verbildlichung
Die Studie ist entstanden bei dem Versuch, die Geschichte der Wende zur Sprache in den Kategorien einer am Primat der Sprache orientierten Philosophie zu begreifen. Näher betrachtet wird allein die Phase der Sprachskepsis, die der Wende zur Sprache vorausging. Untersucht werden Texte Hofmannsthals, Maeterlincks, Bergsons und Husserls. Dabei steht der Zusammenhang zwischen dem Gebrauch von Medien analoger Aufzeichnung (Film, Fotografie, Phonographie) und der Verständlichkeit von Ausdrücken wie "Momentanschauung" und "Anschauungsverlauf", "Reines Sehen" und "Deuten als", "natürliche" und "phänomenologische", bzw. "alltägliche" vs. "nichtalltägliche Einstellung" im Zentrum der Betrachtung. Zu diesem Zweck wird eine eigene Theorie von Bildlichkeit, Film und Fotografie entwickelt. Eine kritische Auseinandersetzung mit den wesentlichen zeichentheoretischen Überlegungen Derridas am Schluss des Buches dient einer ersten Abgrenzung des vorgestellten Projektes gegen die postmoderne Darstellung des Geschehens der Wende zur Sprache. 269 Seiten, broschiert (Epistemata. Reihe Philosophie; Band 177/Königshausen & Neumann 1995) leichte LagerspurenBestell-Nr.: 15870
ISBN-13: 9783826010491
ISBN-10: 3826010493
Erscheinungsjahr: 1995
ISBN-13: 9783826010491
ISBN-10: 3826010493
Erscheinungsjahr: 1995
Reihe: Epistemata. Reihe Philosophie
Autor*in: Werner Konitzer
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Autor*in: Werner Konitzer
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
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