Die Kosmologie Eugen Finks

Schenk-Mair, Katharina: Die Kosmologie Eugen Finks

Einführung in das Denken Eugen Finks und Explikation des kosmischen Weltbegriffs an den Lebensvollzügen des Schlafens und Wachens. Dieses Buch bietet eine einleitende Darstellung über Finks Philosophie - einer Kosmologie, deren Zentralbegriff die Welt als das Ganze ist. Ausgehend von den Vorsokratikern, besonders Heraklit, möchte Fink die Weltvergessenheit der abendländischen Metaphysik durchbrechen und erhebt darüber hinaus den Anspruch, über die ausgezeichneten Positionen des Weltdenkens, die zum Teil schon diese Weltvergessenheit überwinden, über Kant, Hegel und Heidegger hinauszugehen. Fink gesteht diesen Denkern zu, zwar die Welt als das Ganze schon gedacht zu haben, aber nicht in einer von ihm geforderten Radikalität des kosmischen Weltbegriffs. Diesen Weltbegriff gründet Fink in Licht und Dunkel, Entbergung und Verbergung, Tag und Nacht - den Weltmomenten, die in unauflöslicher als Spiel waltender Einheit stehen, in ewigem nicht zu vermittelndem Streit, der das Ganze der Welt bildet. Der Ort des Menschen, das In-der-Welt-sein, ist die dämmrige Mitte zwischen diesen Weltmomenten. Dieses Buch behandelt neben Geschichtlichkeit, Spiel, Leben und Sterben besonders Wachen und Schlafen des Menschen als elementare Geschehnisse, als Weltsymbole. 130 Seiten, broschiert (Epistemata. Reihe Philosophie; Band 211/Königshausen & Neumann 1997) leichte Lagerspuren

Bestell-Nr.: 35452
Gewicht: 218 g
Sprache: Deutsch
Sachgebiet: Philosophie des 20./21. Jahrhunderts
ISBN: 9783826012068
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