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Esch, Arnold
Zeitalter und Menschenalter
Der Historiker und die Erfahrung vergangener Gegenwart. Zehn Essays arbeiten heraus, inwiefern sich unmittelbares Erleben und rückblickendes Verstehen von Geschichte grundlegend unterscheiden, und machen anhand von Quellen aus Mittelalter und Renaissance die Perspektive "gewöhnlicher Menschen" sichtbar. - Da das Leben "vorwärts gelebt und rückwärts verstanden" wird (Kierkegaard), muß Geschichte, wie sie der Mensch als sein eigenes Menschenalter erfährt, anders sein als die gleiche Geschichte, wenn sie der Historiker dann rückblickend in Zeitalter ordnet. Der Verfasser versucht, diesen Unterschied der Blickpunkte deutlich zu machen und in mehreren Beiträgen anhand von Quellen des Mittelalters und der italienischen Renaissance gewöhnliche Menschen zum Sprechen zu bringen. - Aus dem Inhalt: Zeitalter und Menschenalter. Die Perspektiven historischer Periodisierung. - Überlieferungs-Chance und Überlieferungs-Zufall als methodisches Problem des Historikers. - Anschauung und Begriff. Die Bewältigung fremder Wirklichkeit durch den Vergleich in Reiseberichten des späten Mittelalters. - Die Anfänge der Universität im Mittelalter. - Viele Loyalitäten, eine Identität. Italienische Kaufmannskolonien im spätmittelalterlichen Europa. - Drei Heilige und ihr soziales Umfeld in Rom: die HI. Francesca Romana, die HI. Birgitte von Schweden, die HI. Katharina von Siena. - Der neapolitanische Familien-Clan im Kardinalskolleg während der Kirchenspaltung 1378-1415. - Wahrnehmung sozialen und politischen Wandels in Bern an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit. - Gemeinsames Erlebnis - individueller Bericht. Vier Parallelberichte aus einer Reisegruppe von Jerusalempilgern 1480. - Geschichte im Entstehen. Der Historiker und die Erfahrung der Gegenwart. 245 Seiten, Leinen (C.H. Beck Kulturwissenschaft/Verlag C.H. Beck 1994)
Bestell-Nr.: 383502
ISBN-13: 9783406383502
ISBN-10: 3406383505
Erscheinungsjahr: 1994
ISBN-13: 9783406383502
ISBN-10: 3406383505
Erscheinungsjahr: 1994
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