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Gamper, Michael
Elektropoetologie
Fiktionen der Elektrizität 1740-1870. Wie lässt sich Elektrizität darstellen und konzeptualisieren? Literatur als Spiegel eines naturwissenschaftlichen Phänomens. - Michael Gamper zeigt, wie Wissenschaftler, Schriftsteller und Dichter sich mit der Darstellbarkeit der Elektrizität und ihrer Konsequenzen für das Wissen der Zeit befassten, aus ihr aber auch neue Einsichten in die Poetik und den Status von Literatur gewannen. Dazu untersucht er Texte u.a. von Lichtenberg, Novalis, Ritter, Kleist, von Arnim, Hoffmann und Stifter. 331 Seiten, gebunden (Wallstein Verlag 2009)
Bestell-Nr.: 43247
ISBN-13: 9783835305533
ISBN-10: 3835305530
Erscheinungsjahr: 2009
ISBN-13: 9783835305533
ISBN-10: 3835305530
Erscheinungsjahr: 2009
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