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Ebeling, Hans
Was Denken heißt
[Eine Festschrift zum 70. Geburtstag des Autors]. Indem er drei Stadien aufzeigt, die das zu sich selbst befreite Denken durchlaufen muss, möchte der Autor einen Beitrag zur 1951/52 von Heidegger aufgebrachten, titelgebenden Frage leisten. Der Titel des Buches bezieht sich auf eine Vorlesung Heideggers im WS 1951/52 und auf die dort aufgebrachte Frage nach dem Denken, die Ebeling in seinen Ausführungen, die auf Vorlesungen und Seminare aus den Jahren 1975 bis 2004 zurückgehen, beantworten möchte. Ebeling möchte zeigen, dass das zu sich selbst befreite Denken drei Stadien durchläuft: im ersten Schritt gilt es, das Sein zu übersteigen, im zweiten, ihm zu widerstehen, im dritten, das Eine zu denken. Festgeschrieben wird, (1) dass eine Preisgabe der transzendentalphilosophischen Wende Kants nicht möglich ist ohne Verzicht auf das Selbstdenken, (2) dass das Denken sich noch weit radikaler vom Glauben trennen muss als bei Nietzsche, (3) dass das Äußerste des Denkens nicht ohne die äußerste Negativität zugänglich ist. 45 Seiten, broschiert (Königshausen & Neumann 2009) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 46215
ISBN-13: 9783826037559
ISBN-10: 3826037553
Erscheinungsjahr: 2009
ISBN-13: 9783826037559
ISBN-10: 3826037553
Erscheinungsjahr: 2009
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