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Schmal, Kerstin
Die Pietas Maria Theresias im Spannungsfeld von Barock und Aufklärung
Religiöse Praxis und Sendungsbewußtsein gegenüber Familie, Untertanen und Dynastie. Maria Theresia stand mit ihrem religiösen Leben im Spannungsfeld zwischen dem Barockkatholizismus und den verschiedenen Strömungen der Aufklärung. Vor diesem Hintergrund entfaltete der Gedanke der «ecclesia semper reformanda» im 18. Jahrhundert eine besondere Aktualität, der sich auch die Kaiserin nicht entzog. Die Studie verdeutlicht, daß die Pietas Maria Theresias, eine besondere Form der Frömmigkeit, verschiedene Charakteristika aufweist, die dazu berechtigen, von einem ganz spezifischen, einem «theresianischen» Frömmigkeitsstil zu sprechen. Mit ihrem religiösen Sendungsbewußtsein versuchte sie, ihre Kinder, ihre Untertanen und ihre Dynastie für den gesellschaftlichen Diskurs der neuen Epoche zu rüsten, der vieles, was ihr wichtig erschien, in Frage stellte. 287 Seiten, broschiert (Mainzer Studien zur Neueren Geschichte; Band 7/Peter Lang Verlag 2001) Mängelexemplar
Bestell-Nr.: 47312
ISBN-13: 9783631360910
ISBN-10: 3631360916
Erscheinungsjahr: 2001
ISBN-13: 9783631360910
ISBN-10: 3631360916
Erscheinungsjahr: 2001
Reihe: Mainzer Studien zur Neueren Geschichte
Autor*in: Kerstin Schmal
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, Mängelexemplar
Autor*in: Kerstin Schmal
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, Mängelexemplar
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