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Zapperi, Roberto
Die Päpste und ihre Maler
Von Raffael bis Tizian. Aus dem Italienischen von Ingeborg Walter. Der Band beleuchtet das Wechselspiel zwischen Päpsten und Malern und zeigt, dass die Künstler in den Papstportraits nicht nur der Machtanspruch, sondern auch die dunklen Seiten der Auftraggeber verewigten. Die Päpste der Renaissance pflegten ihre Beziehungen zu den großen Malern der Zeit besonders geflissentlich. Durch die Kunst wollten sie ihre politischen Ansprüche der Welt verkünden. Diese Ambitionen gipfelten in den Papstporträts, die wir heute als Meisterwerke bewundern. Roberto Zapperi deckt die verborgenen Motive hinter diesen Bildnissen auf. Zugleich entlarvt er die Künstler, die diese Motive häufig unterliefen und in ihren Bildern die dunklen Seiten der Macht zum Vorschein brachten. Politik betrieben die Renaissancepäpste nicht nur im Namen der Kirche, sondern auch im Namen ihrer eigenen Familien: sie versuchten, Angehörige als Herrscher von Staaten und vor allem als ihre Nachfolger auf dem Thron Petri zu installieren. Doch die Maler wie Raffael, Sebastiano del Piombo, Giorgio Vasari und Tizian fügten sich den Wünschen ihrer päpstlichen Auftraggeber nicht immer willig. In ihren Bildern können wir bis heute dem schamlosen Nepotismus der Zeit ins Auge sehen. Mit dem Wechselspiel zwischen den Päpsten und ihren Malern entfaltet Roberto Zapperi ein aufregendes Bild von den Wirren und Intrigen jener Zeit, in die auch die mächtigsten weltlichen Herrscher bis hin zu Kaiser Karl V. verwickelt waren. XVI,219 Seiten und 16 Tafeln, gebunden (Verlag C. H. Beck 2014)
Bestell-Nr.: 66976
ISBN-13: 9783406669767
ISBN-10: 340666976X
Erscheinungsjahr: 2014
ISBN-13: 9783406669767
ISBN-10: 340666976X
Erscheinungsjahr: 2014
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