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Wie sehen Aktivistinnen der Neuen Frauenbewegung die Erfolge und Rückschläge der letzten 40 Jahre? Die Autorinnen konfrontieren Archiv- und Photomaterial mit den Erzählungen ehemaliger Aktivistinnen. Dabei entsteht ein lebendiges Bild vergangener Zukunftsvisionen und (un)eingelöster Utopien. - Aus dem Inhalt: 1. Nadine Geisler: MLF-Werden und Wirken der Neuen Frauenbewegung in Luxemburg (1972-1992). - 2. Sonja Kmec: Der MLF aus heutiger Sicht: einmal Utopia und zurück? - 3. Renée Wagener: Vom MLF zum Cid-femmes - Rekonstruktion eines Wandels. - 4. Colette Kutten: Cid-femmes - zwischen Institution und Utopie (1992-2012). - 5. Claudia Lenz: Geschlechterutopien und ihre Bezüge zur Vergangenheit. - Veronique Kolber: Portraits. - Chronologie: Der MLF im Luxemburger und im internationalen Kontext. - Wie aktuell ist Feminismus heute? Wie sehen Aktivistinnen der Neuen Frauenbewegung die Erfolge und Rückschläge der letzten 40 Jahre? Die Luxemburger Bewegung hat viele Gemeinsamkeiten mit vergleichbaren Strömungen in Deutschland und Frankreich. Das Buch geht der Geschichte des MLF ("Mouvement de libération des femmes") nach, von seinen spontanen Anfängen bis zu seinem offenen Ende, der Auflösung oder der Fortsetzung in institutionalisierter Form. 1992 wird das Frauendokumentationszentrum Cid-femmes (Centre d’information et de documentation des femmes Thers Bodé) gegründet. Die Autorinnen konfrontieren Archiv- und Photomaterial mit den Erzählungen ehemaliger Aktivistinnen. Dabei entsteht ein lebendiges Bild vergangener Zukunftsvisionen und (un)eingelöster Utopien. Ist Feminismus - als Schreckbild oder Kampfansage - ein bloßes Gespenst der Vergangenheit? Das Buch zeigt, auch ein "Gespenst" verstört und macht nervös. 1848 schrieb Karl Marx: "Ein Gespenst geht um in Europa. Das Gespenst des Kommunismus". Nach dem Zusammenbruch des Staatskommunismus hat sich Derrida mit "Marx’ Gespenstern" auseinandersetzt. Das Gespenst - oder der Geist - steht hier für die Macht der Veränderung und für "Gerechtigkeit als Beziehung zum Anderen". Eben diese Spukgestalt ist der Fokus des Buches. 168 Seiten mit einigen Abb., broschiert (Jonas Verlag 2012) leichte Lagerspuren
Das Gespenst des Feminismus
Frauenbewegung in Luxemburg: gestern - heute - morgen. Hrsg. von Sonja Kmec in Zusammenarbeit mit dem Cid-Femmes [Centre d'information et de documentation des femmes Thers Bodé]. Verfasst von Nadine Geisler, Sonja Kmec, Renée Wagener, Colette Kutten und Claudia Lenz. Mit Portraits von Véronique Kolber.Wie sehen Aktivistinnen der Neuen Frauenbewegung die Erfolge und Rückschläge der letzten 40 Jahre? Die Autorinnen konfrontieren Archiv- und Photomaterial mit den Erzählungen ehemaliger Aktivistinnen. Dabei entsteht ein lebendiges Bild vergangener Zukunftsvisionen und (un)eingelöster Utopien. - Aus dem Inhalt: 1. Nadine Geisler: MLF-Werden und Wirken der Neuen Frauenbewegung in Luxemburg (1972-1992). - 2. Sonja Kmec: Der MLF aus heutiger Sicht: einmal Utopia und zurück? - 3. Renée Wagener: Vom MLF zum Cid-femmes - Rekonstruktion eines Wandels. - 4. Colette Kutten: Cid-femmes - zwischen Institution und Utopie (1992-2012). - 5. Claudia Lenz: Geschlechterutopien und ihre Bezüge zur Vergangenheit. - Veronique Kolber: Portraits. - Chronologie: Der MLF im Luxemburger und im internationalen Kontext. - Wie aktuell ist Feminismus heute? Wie sehen Aktivistinnen der Neuen Frauenbewegung die Erfolge und Rückschläge der letzten 40 Jahre? Die Luxemburger Bewegung hat viele Gemeinsamkeiten mit vergleichbaren Strömungen in Deutschland und Frankreich. Das Buch geht der Geschichte des MLF ("Mouvement de libération des femmes") nach, von seinen spontanen Anfängen bis zu seinem offenen Ende, der Auflösung oder der Fortsetzung in institutionalisierter Form. 1992 wird das Frauendokumentationszentrum Cid-femmes (Centre d’information et de documentation des femmes Thers Bodé) gegründet. Die Autorinnen konfrontieren Archiv- und Photomaterial mit den Erzählungen ehemaliger Aktivistinnen. Dabei entsteht ein lebendiges Bild vergangener Zukunftsvisionen und (un)eingelöster Utopien. Ist Feminismus - als Schreckbild oder Kampfansage - ein bloßes Gespenst der Vergangenheit? Das Buch zeigt, auch ein "Gespenst" verstört und macht nervös. 1848 schrieb Karl Marx: "Ein Gespenst geht um in Europa. Das Gespenst des Kommunismus". Nach dem Zusammenbruch des Staatskommunismus hat sich Derrida mit "Marx’ Gespenstern" auseinandersetzt. Das Gespenst - oder der Geist - steht hier für die Macht der Veränderung und für "Gerechtigkeit als Beziehung zum Anderen". Eben diese Spukgestalt ist der Fokus des Buches. 168 Seiten mit einigen Abb., broschiert (Jonas Verlag 2012) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 73830
ISBN-13: 9783894454654
ISBN-10: 3894454652
Erscheinungsjahr: 2012
ISBN-13: 9783894454654
ISBN-10: 3894454652
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber*innen: Sonja Kmec, Cid-Femmes - Centre d'information et de documentation des femmes Thers Bodé
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
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