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Heinrichs, Jan-Hendrik
Willenlos
Der Willensbegriff zwischen antiker Moralpsychologie und modernen Neurowissenschaften. Dieses Buch nimmt eine umfangreiche Erörterung des Willensbegriffs vor. Es beschreibt ausführlich die ideengeschichtlichen Entwicklungslinien verschiedener Willenskonzepte seit der Antike bis in die Gegenwart. Dabei liegt der Fokus darauf, ob eine Epoche überhaupt einen Willensbegriff hatte und wozu sie ihn verwendete. Die Darstellung ist wesentlich einer systematischen Perspektive verpflichtet, die historische Entwicklungsstränge als Kontrastfolie nutzt, um gegenwärtige Willensansätze argumentativ zu diskutieren. Der ideengeschichtlich-systematische Überblick über verschiedene Willenskonzepte mündet in einer Präzisierung und Klärung, sowie letztlich einer Kritik der aktuellen Debatte um die Freiheit des Willens. Leitende Fragestellungen des Buches sind: Welche Funktionen und Stellungen nimmt der Begriff des 'Willens' - besonders in der Philosophie, Psychologie und den Neurowissenschaften - ein und wie verhalten sich diese Funktionen zur Alltagssprache in den lebensweltlichen Kontexten? 312 Seiten, broschiert (mentis Verlag 2017) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 77420
ISBN-13: 9783957430939
ISBN-10: 3957430933
Erscheinungsjahr: 2017
ISBN-13: 9783957430939
ISBN-10: 3957430933
Erscheinungsjahr: 2017
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Philosophische, soziologische, religionspsychologische und theologische Dimensionen …
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