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»Es ist schon eine wunderbare Zeit, die ich jetzt lebe«
Die Heidelberger Gelehrte Marie Luise Gothein (1863-1931). Eine Ausstellung der Universität Heidelberg. Hrsg. von Maria Effinger in Zusammenarbeit mit Karin Seeber. Katalog zur Ausstellung vom 29. April bis 31. August 2014, Universitätsbibliothek Heidelberg.Der Band stellt die Vielseitigkeit von Gotheins Leben, Werk und Reisen in einer Gesamtschau vor. Marie Luise Gotheins "Geschichte der Gartenkunst" erschien 1914 und ist bis heute ein Standardwerk. In Preußen geboren, verdankte sie ihrem Mann, dem Nationalökonom und Kulturwissenschaftler Eberhard Gothein, ihr akademisches Leben in Karlsruhe, Bonn und Heidelberg. Früh emanzipierte sich die Mutter von vier Söhnen jedoch mit eigenen anglistischen Studien und Übersetzungen. Die Stadt am Neckar wurde der Autorin zur "dritten letzten Heimat". Briefe und Texte von Max und Marianne Weber sowie von Edgar Salin belegen Gotheins Beitrag zum "Heidelberger Geist". Jedoch sind dies nur Facetten dieser bedeutenden Persönlichkeit: Neben den Gärten beschäftigten sie religions- und kulturhistorische Fragen, später wandte sie sich dem asiatischen Kulturkreis zu und lernte Sanskrit, um das indische Drama zu erforschen. Für ihre Studien reiste sie nach England, Italien, Griechenland, Indonesien, China und Japan. 120 Seiten mit 54 Farbabb., Großformat, gebunden (Schriften der Universitätsbibliothek Heidelberg; Band 14/Universitätsverlag Winter 2014)
Bestell-Nr.: 84075
ISBN-13: 9783825363079
ISBN-10: 3825363074
Erscheinungsjahr: 2014
Format: Großformat
ISBN-13: 9783825363079
ISBN-10: 3825363074
Erscheinungsjahr: 2014
Format: Großformat
Bindungsart: gebunden
Umfang: 120 Seiten mit 54 Farbabb.
Gewicht: 749 g
Verlag: Universitätsverlag Winter
Reihe: Schriften der Universitätsbibliothek Heidelberg
Umfang: 120 Seiten mit 54 Farbabb.
Gewicht: 749 g
Verlag: Universitätsverlag Winter
Reihe: Schriften der Universitätsbibliothek Heidelberg
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