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Bürgy, Martin
Beiträge der Philosophie zur Neuformulierung der Jungschen Tiefenpsychologie.
Bürgy zeigt, wie Sartre und Jung in Abkehr von einer egologischen Bewusstseinskonzeption auf divergente, konzeptuell jedoch vergleichbare Weise versuchen, das entwurzelte Ich in einen übergeordneten, prozesshaften Zusammenhang zurückzubinden. - Die descart'sche Tradition einer egologischen Bewusstseinskonzeption hat zu jener Entwurzelung des Bewusstseins geführt, die Heidegger als Seinsvergessenheit beschrieben hat. Mit J.-P. Sartre und C.G. Jung begegnen sich zwei Denker, die in der Subjektivierung dieses neuzeitlichen Mangels am Übergang von der Philosophie zur existentiellen Psychoanalyse bzw. zur Tiefenpsychologie stehen. Beide versuchen auf je eigene und dennoch konzeptuell vergleichbare Weise das entwurzelte Ich in einen übergeordneten Zusammenhang zurückzubinden, zu stabilisieren und in eine prozesshafte Entwicklung zu bringen. Die damit eröffneten Problemfelder von Freiheit und Verantwortung, Ganzheit und Selbst, Faktizität und Transzendenz, Projektion und reinigender Reflexion werden mit reflektiert. [4],267 Seiten, broschiert (Epistemata. Reihe Philosophie; Band 198/Königshausen & Neumann 1996) leichte Lagerspuren
Bürgy, Martin
J.-P. Sartre versus C.G. Jung
Beiträge der Philosophie zur Neuformulierung der Jungschen Tiefenpsychologie. Bürgy zeigt, wie Sartre und Jung in Abkehr von einer egologischen Bewusstseinskonzeption auf divergente, konzeptuell jedoch vergleichbare Weise versuchen, das entwurzelte Ich in einen übergeordneten, prozesshaften Zusammenhang zurückzubinden. - Die descart'sche Tradition einer egologischen Bewusstseinskonzeption hat zu jener Entwurzelung des Bewusstseins geführt, die Heidegger als Seinsvergessenheit beschrieben hat. Mit J.-P. Sartre und C.G. Jung begegnen sich zwei Denker, die in der Subjektivierung dieses neuzeitlichen Mangels am Übergang von der Philosophie zur existentiellen Psychoanalyse bzw. zur Tiefenpsychologie stehen. Beide versuchen auf je eigene und dennoch konzeptuell vergleichbare Weise das entwurzelte Ich in einen übergeordneten Zusammenhang zurückzubinden, zu stabilisieren und in eine prozesshafte Entwicklung zu bringen. Die damit eröffneten Problemfelder von Freiheit und Verantwortung, Ganzheit und Selbst, Faktizität und Transzendenz, Projektion und reinigender Reflexion werden mit reflektiert. [4],267 Seiten, broschiert (Epistemata. Reihe Philosophie; Band 198/Königshausen & Neumann 1996) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 889017
ISBN-13: 9783826012112
ISBN-10: 3826012119
Erscheinungsjahr: 1996
ISBN-13: 9783826012112
ISBN-10: 3826012119
Erscheinungsjahr: 1996
Reihe: Epistemata. Reihe Philosophie
Autor*in: Martin Bürgy
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Autor*in: Martin Bürgy
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
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