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Schlosser, Peter
Einverständliches Parteihandeln im Zivilprozeß
Schlosser knüpft an Peter Schneiders Formel "in dubio pro libertate" an, wobei er nicht den Aspekt der Beweislastregel in den Blick nimmt ('im Zweifel zugunsten der Freiheit des Angeklagten'), sondern das Verhältnis zweier Normgruppen, nämlich das Verhältnis der die Freiheit gewährleistenden leges generales und der sie beschränkenden leges speciales. Schlosser prüft, ob der letztgenannte Aspekt der Freiheitsvermutung zu einer Neubesinnung über die Dogmatik des einverständlichen Parteihandelns im Zivilprozessrecht führen muss. VII,113 Seiten, broschiert (Mohr Siebeck 1968) leichte LagerspurenBestell-Nr.: 124107
ISBN-13: 9783166287218
ISBN-10: 3166287213
Erscheinungsjahr: 1968
ISBN-13: 9783166287218
ISBN-10: 3166287213
Erscheinungsjahr: 1968
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