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Jacobi, Friedrich Heinrich
Nr. 2152-2738. Hrsg. von Manuela Köppe.
Der achte Band beinhaltet insgesamt 587 Briefe aus dem Zeitraum von Juli 1788 bis zum Ende des Jahres 1790. 323 Briefe hat Jacobi geschrieben - wobei drei davon in seinem Namen verfasst worden sind (Nr. 2217, 2254, 2272) und er drei weitere gemeinsam mit seiner Halbschwester geschrieben hat (Nr. 2287, 2512, 2658) - und 264 Briefe sind an ihn gerichtet. Hamanns Tod im Juni 1788 bedeutet einen Einschnitt in Umfang und Inhalte der Korrespondenz Jacobis. Ende 1788 ebbt auch seine Auseinandersetzung mit den Berliner Aufklärern um angebliche kryptokatholische Umtriebe ab. Ein neues Thema bildet hingegen die Gestaltung der Erweiterungen und Beilagen zur Neuauflage der Briefe 'Über die Lehre des Spinoza', zu der Jacobi auch neue Freunde heranzieht - den Grafen Windisch-Graetz sowie W. von Humboldt, aber auch seine langjährigen Weggefährten J. F. Kleuker und J. G. Forster; mit ihm verbindet Jacobi das Interesse an der Französischen Revolution. Neue Freundschaften bahnen sich an mit Graf F. L. zu Stolberg und K. L. Reinhold. LX,478 Seiten und eine Farb- und zwei s/w-Tafeln, Leinen (Friedrich Heinrich Jacobi. Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Reihe I: Text; Band 8/Frommann-Holzboog 2015) leichte Lagerspuren
Jacobi, Friedrich Heinrich
Briefwechsel Juni 1788 bis Dezember 1790
Nr. 2152-2738. Hrsg. von Manuela Köppe. Der achte Band beinhaltet insgesamt 587 Briefe aus dem Zeitraum von Juli 1788 bis zum Ende des Jahres 1790. 323 Briefe hat Jacobi geschrieben - wobei drei davon in seinem Namen verfasst worden sind (Nr. 2217, 2254, 2272) und er drei weitere gemeinsam mit seiner Halbschwester geschrieben hat (Nr. 2287, 2512, 2658) - und 264 Briefe sind an ihn gerichtet. Hamanns Tod im Juni 1788 bedeutet einen Einschnitt in Umfang und Inhalte der Korrespondenz Jacobis. Ende 1788 ebbt auch seine Auseinandersetzung mit den Berliner Aufklärern um angebliche kryptokatholische Umtriebe ab. Ein neues Thema bildet hingegen die Gestaltung der Erweiterungen und Beilagen zur Neuauflage der Briefe 'Über die Lehre des Spinoza', zu der Jacobi auch neue Freunde heranzieht - den Grafen Windisch-Graetz sowie W. von Humboldt, aber auch seine langjährigen Weggefährten J. F. Kleuker und J. G. Forster; mit ihm verbindet Jacobi das Interesse an der Französischen Revolution. Neue Freundschaften bahnen sich an mit Graf F. L. zu Stolberg und K. L. Reinhold. LX,478 Seiten und eine Farb- und zwei s/w-Tafeln, Leinen (Friedrich Heinrich Jacobi. Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Reihe I: Text; Band 8/Frommann-Holzboog 2015) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 134647
ISBN-13: 9783772825194
ISBN-10: 3772825192
Erscheinungsjahr: 2015
Bindungsart: Leinen
ISBN-13: 9783772825194
ISBN-10: 3772825192
Erscheinungsjahr: 2015
Bindungsart: Leinen
Umfang: LX,478 Seiten und eine Farb- und zwei s/w-Tafeln
Gewicht: 1,26 kg
Verlag: Frommann-Holzboog
Reihe: Friedrich Heinrich Jacobi. Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Reihe I: Text
Autor*in: Friedrich Heinrich Jacobi
Gewicht: 1,26 kg
Verlag: Frommann-Holzboog
Reihe: Friedrich Heinrich Jacobi. Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Reihe I: Text
Autor*in: Friedrich Heinrich Jacobi
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Jacobi: Briefwechsel 1786. Teilband 1 (Band II,5.1)
Nr. 1307-1509. Kommentar von Irmgard Huthmacher
Jacobi: Briefwechsel 1786. Teilband 1 (Band II,5.1)
Nr. 1307-1509. Kommentar von Irmgard Huthmacher














