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Ziegler, Gabriele
Augustinus und der mittelalterliche Ordo eines Reformversuchs im 12. Jahrhundert: Ausgehend von einer Illustration aus dem Umfeld von Springiersbach ordnet die Autorin das Reformbestreben des Abtes in die Zeitgeschichte ein, sucht die von ihm verwendeten augustinischen Begriffe in Augustins Predigten auf und fragt nach den Gründen des Scheiterns einer Reform. Beigegeben ist eine Auswahl von je fünf Predigten Absalons und Augustins in Übersetzung. Mehrere Register erschließen den Interpretations- und Übersetzungsteil des Buches. - Nicht nur für die Erforschung mittelalterlicher Predigtpraxis und einer "Philosophia Christiana" in Deutschland, sondern auch für den Einblick in die theologischen Konflikte des 12. Jahrhunderts sind die erhaltenen Texte des Absalon von Springiersbach ein profundes Zeugnis. Mit dem Kosmos mittelalterlicher Zeichenlehre, Symbolsprache und Allegorik vermitteln sie auch die Krise der Hermeneutik dieser Epoche. Augustinus ist für Absalon das Vorbild des Universalgelehrten, von dem er sagt: "Sine dolo docebat dolos" - "Ohne Kunstgriff lehrt er Kunstgriffe". Souverän entfaltet Absalon seine Kenntnis der Freien Künste, schildert ethische Vollkommenheit, legt den Schwerpunkt seiner Predigt auf die im 12. Jahrhundert so bedeutende Forderung, "verbo et exemplo" zu lehren und die Seele auf den Weg vom Sichtbaren zum Unsichtbaren zu führen. XXVIII,307 Seiten und eine Farbtafel, broschiert (Cassiciacum; Band XLVII/Augustinus-Verlag/Echter Verlag 1998) leichte Lagerspuren
Ziegler, Gabriele
Augustinus als Vorbild der Predigt des Absalon von Springiersbach
Augustinus und der mittelalterliche Ordo eines Reformversuchs im 12. Jahrhundert: Ausgehend von einer Illustration aus dem Umfeld von Springiersbach ordnet die Autorin das Reformbestreben des Abtes in die Zeitgeschichte ein, sucht die von ihm verwendeten augustinischen Begriffe in Augustins Predigten auf und fragt nach den Gründen des Scheiterns einer Reform. Beigegeben ist eine Auswahl von je fünf Predigten Absalons und Augustins in Übersetzung. Mehrere Register erschließen den Interpretations- und Übersetzungsteil des Buches. - Nicht nur für die Erforschung mittelalterlicher Predigtpraxis und einer "Philosophia Christiana" in Deutschland, sondern auch für den Einblick in die theologischen Konflikte des 12. Jahrhunderts sind die erhaltenen Texte des Absalon von Springiersbach ein profundes Zeugnis. Mit dem Kosmos mittelalterlicher Zeichenlehre, Symbolsprache und Allegorik vermitteln sie auch die Krise der Hermeneutik dieser Epoche. Augustinus ist für Absalon das Vorbild des Universalgelehrten, von dem er sagt: "Sine dolo docebat dolos" - "Ohne Kunstgriff lehrt er Kunstgriffe". Souverän entfaltet Absalon seine Kenntnis der Freien Künste, schildert ethische Vollkommenheit, legt den Schwerpunkt seiner Predigt auf die im 12. Jahrhundert so bedeutende Forderung, "verbo et exemplo" zu lehren und die Seele auf den Weg vom Sichtbaren zum Unsichtbaren zu führen. XXVIII,307 Seiten und eine Farbtafel, broschiert (Cassiciacum; Band XLVII/Augustinus-Verlag/Echter Verlag 1998) leichte LagerspurenBestell-Nr.: 16069
ISBN-13: 9783761301876 / 9783
ISBN-10: 3761301871 / 3429041
Erscheinungsjahr: 1998
ISBN-13: 9783761301876 / 9783
ISBN-10: 3761301871 / 3429041
Erscheinungsjahr: 1998
Bindungsart: broschiert
Umfang: XXVIII,307 Seiten und eine Farbtafel
Gewicht: 483 g
Verlage: Augustinus-Verlag, Echter Verlag
Umfang: XXVIII,307 Seiten und eine Farbtafel
Gewicht: 483 g
Verlage: Augustinus-Verlag, Echter Verlag
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