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Wiegand, Marc André
Demokratie und Republik
Historizität und Normativität zweier Grundbegriffe des Verfassungsstaates. Wie kam es dazu, dass bei der Herausbildung moderner verfassungsstaatlicher Strukturen der Begriff der 'Republik' sukzessive von der Idee der Demokratie verdrängt wurde? Welche normativen Schlüsse lassen sich aus diesem begrifflichen Wandel ziehen? - Die Legitimität des modernen Verfassungsstaates speist sich aus der Idee der Demokratie. In historischer Hinsicht stellt er sich in die Tradition der gesellschaftsvertraglichen Theorien der Aufklärung sowie der revolutionären gesellschaftlichen und staatlichen Umbrüche in Nordamerika und in Frankreich am Ende des 18. Jahrhunderts. Eine nähere Betrachtung zeigt jedoch, dass der Begriff der 'Demokratie' bis weit in das 19. Jahrhundert negativ konnotiert war und daher bei der Herausbildung moderner verfassungsstaatlicher Strukturen praktisch keine Rolle spielte. Zentral war zunächst vielmehr der Begriff der 'Republik', der dann sukzessive von der Idee der Demokratie verdrängt wurde. Wiegand untersucht, wie es zu diesem begrifflichen Wandel kam und welche normativen Schlüsse aus ihm gezogen werden können. VIII,158 Seiten, broschiert (Politika; Band 14/Mohr Siebeck 2018)
Bestell-Nr.: 176661
ISBN-13: 9783161551208
ISBN-10: 3161551206
Erscheinungsjahr: 2018
ISBN-13: 9783161551208
ISBN-10: 3161551206
Erscheinungsjahr: 2018
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