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Wurche, Jens
Marx und Engels in der DDR-Linguistik
Zur Herausbildung einer "marxistisch-leninistischen Sprachtheorie". Die Arbeit zeichnet den Umgang der DDR-Sprachwissenschaft mit Karl Marx und Friedrich Engels ausführlich nach. Den roten Faden bilden die Versuche von DDR-Linguisten, aus Theoremen der staatsideologischen Säulenheiligen eine «marxistisch-leninistische Sprachtheorie» zu errichten. Hierzu rekapituliert der Autor die aufeinanderfolgenden sprachwissenschaftlichen Trends von 1945 bis 1990. Die Hervorbringungen der «Kaderlinguistik», die unter dem Einfluß neostalinistischer Marx-Verkürzung operierte, werden ebenso kritisch analysiert wie die Ergebnisse eher randständiger Fachvertreter. Es wird gezeigt, wie letztere trotz massiven Drucks der SED-Wissenschaftsbürokratie zu einer authentischeren Rezeption der Marxschen Ansätze gelangt sind. Die Arbeit unterscheidet acht Rezeptionsphasen und berücksichtigt auch Marx-Interpreten außerhalb der marxistisch-leninistischen Orthodoxie. Ein Abriß der Äußerungen von Marx und Engels zum Thema Sprache dient als Bezugspunkt des wissenschaftsgeschichtlichen Hauptteils. 187 Seiten, broschiert (Frankfurter Forschungen zur Kultur- und Sprachwissenschaft; Band 3/Peter Lang Verlag 1999) Mängelexemplar
Bestell-Nr.: 33516
ISBN-13: 9783631340165
ISBN-10: 3631340168
Erscheinungsjahr: 1999
ISBN-13: 9783631340165
ISBN-10: 3631340168
Erscheinungsjahr: 1999
Reihe: Frankfurter Forschungen zur Kultur- und Sprachwissenschaft
Autor*in: Jens Wurche
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, Mängelexemplar
Autor*in: Jens Wurche
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, Mängelexemplar
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