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Zimmermann, Rolf
Philosophie nach Auschwitz.
Eine Neubestimmung von Moral in Politik und Gesellschaft. Der Autor zeigt auf, dass Auschwitz keine "normale" Abweichung vom moralischen Handeln darstellt, sondern einen Gattungsbruch oder eine Gattungskrise, insofern Auschwitz nicht als Verstoß gegen eine existierende moralische Ordnung verstanden werden kann, sondern als Versuch der Etablierung einer neuen Ordnung, in der diejenigen, denen darin kein Platz zugestanden wird, der Vernichtung anheimfallen. Absicht der Untersuchung ist, eine Revision traditioneller Moralbegriffe aus geschichtlicher Erfahrung einzuleiten. Der durch den Holocaust bewirkte Riss im moralischen Bild des Menschen trennt die Vorstellungen einer einheitlichen Menschheitsmoral, die von Kant bis in die Gegenwart reichen. 268 Seiten, broschiert (rowohlts enzyklopädie/rororo 55669/Rowohlt Verlag 2005)
Bestell-Nr.: 76205
ISBN-13: 9783499556692
ISBN-10: 3499556693
Erscheinungsjahr: 2005
ISBN-13: 9783499556692
ISBN-10: 3499556693
Erscheinungsjahr: 2005
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