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Dormann, Helga
Die Kunst des inneren Sinns
Mythisierung der inneren und äußeren Natur im Werk Karoline von Günderrodes. Die Untersuchung nimmt Karoline von Günderrodes Selbstverständnis als Dichterin insofern zum Ausgangspunkt, als sie ihr Werk im Rahmen eines damals aktuellen ästhetischen Diskurses über die Notwendigkeit einer Neuen Mythologie analysiert. Günderrodes Poesie wird weder als Erlebnisdichtung noch als politischer Kommentar oder gar Veranschaulichung Schellingscher Naturphilosophie gedeutet, sondern - ganz im Sinne der Frühromantik - als freie Ideenkunst. Im Mittelpunkt der Überlegungen steht daher neben einer historischen Einbettung des Werks die Verdeutlichung der dichterischen Verfahrensweise. Nicht die Konstituierung eines neuen Dogmas oder Sinnzentrums ist intendiert, sondern die Schaffung einer der Moderne angemessenen Symbolsprache. Günderrodes spezifischer Beitrag zu einer Neuen Mythologie ist der Entwurf einer neuen Ansicht von der Natur des Menschen. Es zeigt sich, daß die Dichterin hierbei auf eine weitverzweigte Tradition zurückgreift und ein unter ihren Zeitgenossen vieldiskutiertes Thema zum Gegenstand ihrer Poesie macht. 266 Seiten, broschiert (Stiftung für Romantikforschung; Band 24/Königshausen & Neumann 2004) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 85926
ISBN-13: 9783826025495
ISBN-10: 3826025490
Erscheinungsjahr: 2004
ISBN-13: 9783826025495
ISBN-10: 3826025490
Erscheinungsjahr: 2004
Reihe: Stiftung für Romantikforschung
Autor*in: Helga Dormann
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Autor*in: Helga Dormann
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
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