Kundenlogin
Wenn Sie noch kein Kundenkonto haben, können Sie sich hier registrieren. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie hier ein neues Passwort anfordern.
Wenn Sie noch kein Kundenkonto haben, können Sie sich hier registrieren. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie hier ein neues Passwort anfordern.

Stadter, Julia
Der Brief im Spiegel der Künste
Briefmotive und Bühnenbriefe in Malerei, Literatur und Musiktheater. In interdisziplinärem Zugriff verfolgt die Autorin die Entwicklung des Briefs als Motiv bzw. Szenentyp in verschiedenen Künsten, Gattungen und Epochen vom 16. bis zum 20. Jahrhundert und beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen Briefzeitalter und Briefmotiv. - Briefszenen sind seit dem 17. Jahrhundert in der Malerei, in Roman, Drama und etwas später auch in der Oper fast allgegenwärtig. Doch die Anziehungskraft, die der Brief auf die verschiedenen Künste ausübt, wurde bislang nicht im Zusammenhang betrachtet. Dieses Buch unternimmt daher den Versuch, die Entwicklung des Briefs als Motiv bzw. Szenentyp in verschiedenen Künsten, Gattungen und Epochen vom 16. bis zum 20. Jahrhundert in einem interdisziplinären Zugriff zu verfolgen. Der Brief in den Künsten ist nicht bloß ein Stück Papier, das eine Nachricht transportiert. Seine Darstellung in einem Gemälde, seine textliche Abbildung im Roman oder seine Performanz als Requisit auf der Bühne gehen weit über die Imitation einer Alltagshandlung hinaus: Briefe sind nützlicher dramatischer Motor, verdichten und verwirren oder entwirren Handlungsstränge. Dabei kann der Brief in Malerei, Literatur und Musiktheater als lyrisches Moment, dramatisches Narrativ oder kritischer Spiegel der herrschenden Briefkultur fungieren. Die Autorin thematisiert die Interdependenzen zwischen dem Briefzeitalter und dessen Reflex in Malerei, Roman, Drama und Musiktheater. Sie nimmt uns so mit auf eine Entdeckungsreise durch die Kulturgeschichte des Briefs im Spiegel der Künste. 539,[5] Seiten mit 12 Farb- und 52 s/w-Abb., gebunden (Musik und Theater; Band 9/Studiopunkt Verlag 2015) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 86150
ISBN-13: 9783895641640
ISBN-10: 3895641642
Erscheinungsjahr: 2015
ISBN-13: 9783895641640
ISBN-10: 3895641642
Erscheinungsjahr: 2015
Bindungsart: gebunden
Umfang: 539,[5] Seiten mit 12 Farb- und 52 s/w-Abb.
Gewicht: 1,16 kg
Verlag: Studiopunkt Verlag
Umfang: 539,[5] Seiten mit 12 Farb- und 52 s/w-Abb.
Gewicht: 1,16 kg
Verlag: Studiopunkt Verlag
Reihe: Musik und Theater
Autor*in: Julia Stadter
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Autor*in: Julia Stadter
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Vorheriges Buch Zum Sachgebiet 'Studium Generale - Kunst- und Kulturgeschichte' Nächstes Buch
Weitere Bücher der Reihe »Musik und Theater«

Schröter, Axel
Musik zu den Schauspielen von August von Kotzebue
Zur Bühnenpraxis während Goethes Leitung des Weimarer Hoftheaters
Musik zu den Schauspielen von August von Kotzebue
Zur Bühnenpraxis während Goethes Leitung des Weimarer Hoftheaters


Brockmann, Cornelia
Instrumentalmusik in Weimar um 1800
Aufführungspraxis - Repertoire - Eigenkompositionen
Instrumentalmusik in Weimar um 1800
Aufführungspraxis - Repertoire - Eigenkompositionen





Lütkenhöner, Hannah
Eduard Lassens Musik zu Goethes "Faust" op. 57
Studien zur Konzeption, zu den Bühnenfassungen und zur Rezeption
Eduard Lassens Musik zu Goethes "Faust" op. 57
Studien zur Konzeption, zu den Bühnenfassungen und zur Rezeption
Weitere Bücher im Sachgebiet »Studium Generale - Kunst- und Kulturgeschichte«


Dvorak, Helge
Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft. Band II: Künstler
Band II: Künstler
Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft. Band II: Künstler
Band II: Künstler






[Gordon, Douglas/Jonas Mekas]
"i had nowhere to go" by Douglas Gordon
[A portrait of a displaced person]. Text by Jonas Mekas
"i had nowhere to go" by Douglas Gordon
[A portrait of a displaced person]. Text by Jonas Mekas











