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Die Bedeutung der Lehre vom Rechtskreis und der Rechtskultur
Hrsg. von Heinrich Scholler und Silvia Tellenbach.Sechs Beiträge widmen sich der Frage, was eine Lehre vom Rechtskreis nach den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts noch leisten kann. Wolfgang Schmale vertritt die Auffassung, die Menschenrechte seien zwar universal angelegt, besonders seit 1945 zeichne sich aber eine Regionalisierung ab, was er vor allem an der Entstehung eines europäischen Menschenrechtskreises darlegt. Marie-Claire Foblets schildert den Konflikt von Rechtskulturen anhand der Situation von in Belgien lebenden marokkanischen Frauen und fordert eine verstärkte Anknüpfung an das Recht des Wohnorts im belgischen internationalen Privatrecht. Harro von Senger analysiert die Herkunft des heute in der VR China geltenden Rechts und seine Beziehung zum traditionellen chinesischen Rechtsverständnis. Kittisak Prokati arbeitet das Aufeinandereinwirken von indischen, chinesischen und europäischen Einflüssen bei Ausformung und Wandel des thailändischen Rechts heraus und Kenji Ueda schildert abschließend, wie der Einfluß des westlichen Rechts in Japan zur Strafbarkeit der Sterbehilfe geführt habe, obwohl nach der traditionellen Rechtsauffassung der Freitod akzeptiert gewesen sei. 133 Seiten, broschiert (Schriften zur Rechtstheorie; Band 201/Duncker & Humblot 2001) schwarze Filzstiftstriche auf Schnitt und Filzstiftfleck auf Einband
Bestell-Nr.: 93625
ISBN-13: 9783428104352
ISBN-10: 3428104358
Erscheinungsjahr: 2001
ISBN-13: 9783428104352
ISBN-10: 3428104358
Erscheinungsjahr: 2001
Reihe: Schriften zur Rechtstheorie
Herausgeber*innen: Heinrich Scholler, Silvia Tellenbach
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, schwarze Filzstiftstriche auf Schnitt und Filzstiftfleck auf Einband
Herausgeber*innen: Heinrich Scholler, Silvia Tellenbach
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, schwarze Filzstiftstriche auf Schnitt und Filzstiftfleck auf Einband
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