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Gebhardt, Mareike
Politisches Handeln in der postmodernen Konstellation
Kritische Demokratietheorie nach Hannah Arendt und Jürgen Habermas. In einer Welt perfekt deklinierter Individualität und Anonymität ist die Existenz als Bürger eigentlich verloren. Mit dieser Diagnose beginnt die demokratietheoretische Analyse dieses Buches, die sich im Dialog mit Hannah Arendt und Jürgen Habermas als eine Situationskritik des Politischen versteht. Der Logik des Diskurses folgend, geht die komparative Analyse weit über eine werkchronologische Aufbereitung der beiden politischen Theorien hinaus: Das Aufeinandertreffen von Habermas' aufklärungsphilosophischem Optimismus und Arendts melancholischer Auseinandersetzung mit der Moderne eröffnet vielmehr die Möglichkeit, die dialektische Bewegung zwischen modernem und postmodernem Denken offenzulegen. 285 Seiten mit 7 Abb., broschiert (Zeitgenössische Diskurse des Politischen; Band 6/Nomos Verlagsgesellschaft 2014) etwas berieben
Bestell-Nr.: 127290
ISBN-13: 9783848712748
ISBN-10: 3848712741
Erscheinungsjahr: 2014
ISBN-13: 9783848712748
ISBN-10: 3848712741
Erscheinungsjahr: 2014
Reihe: Zeitgenössische Diskurse des Politischen
Autor*in: Mareike Gebhardt
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, etwas berieben
Autor*in: Mareike Gebhardt
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, etwas berieben
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