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Fromm, Susanne
Wittgensteins Erkenntnisspiele contra Kants Erkenntnislehre
Sind Raum und Zeit innere Anschauungen' oder sind sie von 'Sprachspielen', d. h. von Weltdeutungen abhängig? Baut der Verstand mit Hilfe der Logik die Wirklichkeit notwendig so auf, wie sie ist, oder ist auch sie nur eines unter vielen möglichen 'Spielen'? Ist etwas damit gesagt, dass wir, die erkennenden Subjekte, nach Kant ein bloßes "Ich denke" seien? Susanne Fromm zeigt, dass angesichts solcher Fragen des späten Wittgenstein die Transzendentalphilosophie Kants - immer noch ein Angelpunkt der neuzeitlichen Erkenntnistheorie - verunsichert und ‚sprachlos" ist. Die "Kopernikanische Wende" erhält somit eine bedenkenswerte Richtung. 267 Seiten, broschiert (Symposion. Philosophische Schriftenreihe; Band 61/Verlag Karl Alber 1979) leichte Lagerspuren, Kanten leicht beriebenBestell-Nr.: 129928
ISBN-13: 9783495474228
ISBN-10: 3495474226
Erscheinungsjahr: 1979
ISBN-13: 9783495474228
ISBN-10: 3495474226
Erscheinungsjahr: 1979
Reihe: Symposion. Philosophische Schriftenreihe
Autor*in: Susanne Fromm
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, leichte Lagerspuren, Kanten leicht berieben
Autor*in: Susanne Fromm
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, leichte Lagerspuren, Kanten leicht berieben
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