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Nur Faksimile-Band, ohne die zugehörige Kommentar-Broschüre. Alle elf Segmente des Codex werden doppelt reproduziert (voll in Farben und schwarz-weiß, einander gegenüberliegend), auf Tafeln im Format 75,5 x 41,5 cm reproduziert; bei der Schwarz-Weiß-Reproduktion sind die Blätter jeweils mit einem Suchraster versehen. Zwei Beilagen bieten kartographische Übersichten. - Die nach ihrem ehemaligen Besitzer Konrad Peutinger benannte Karte ist als kulturhistorisches Dokument von größter Bedeutung, da sie das einzige erhaltene Zeugnis einer antiken römischen Weltkarte darstellt. Es handelt sich dabei jedoch nicht um ein geographisches Anschauungsmaterial, sondern um eine graphische Darstellung der wichtigsten Straßen und großen Verbindungslinien, die das Römische Reich durchzogen haben. Die Handschrift besteht aus elf Pergamentblättern, die ursprünglich an den Rändern zusammengeklebt waren und so eine Rolle gebildet hatten. Diese Rolle war 6,75 m lang und nicht ganz 34 cm breit. In ihrem Inhalt umfasst die Tabula Peutingeriana das Straßennetz der gesamten damals bekannten Welt, und zwar, wenn man den verlorenen ersten Abschnitt hinzunimmt, von Spanien, England, Frankreich beginnend über den europäischen Raum südlich der Donau bis Nordafrika, den Nahen und Mittleren Osten und schließlich bis nach Vorderindien und Ceylon. Die Vorlage der Tabula Peutingeriana war eine antike Weltkarte, deren Ursprünge in das 4. Jahrhundert zurückgehen. Nach diesem römischen Original wurde im 12. oder 13. Jahrhundert von einem Mönch in Süddeutschland, vielleicht im Kloster Reichenau, eine Kopie angefertigt, die heute unschätzbaren Wert hat, zumal uns aus der Antike nichts Ähnliches erhalten ist. Nachdem sie ihren Besitzer mehrmals gewechselt hatte, gelangte sie schließlich in den Besitz des Prinzen Eugen und wanderte mit dessen wertvoller Bibliothek in den Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek, wo sie auch heute noch als Prunkstück verwahrt wird. Unpaginiert, [26] Seiten mit 11 Farb- und 11 s/w-Tafeln sowie zwei Beilagen, Großformat 76,5 x 42 cm, Leinen (ADEVA-Faksimile-Editionen/Akademische Druck- und Verlagsanstalt Graz 1976) Kommentarheft fehlt. Einband weist großflächige Flecken auf; zwei Blätter an einer Ecke leicht beschädigt, ein Blatt mit kleinem Randeinriss (ca 1 cm), zwei weitere Blätter am Rand beschädigt; einige Blätter mit leichten Alterungsflecken am Rand; die Beilagen am Rand leicht beschädigt. Die Randschädigungen beeinträchtigen in keinem Fall die Faksimile-Abbildungen
Tabula Peutingeriana
Codex Vindobonensis 324. Vollständige Faksimile-Ausgabe im Originalformat.Nur Faksimile-Band, ohne die zugehörige Kommentar-Broschüre. Alle elf Segmente des Codex werden doppelt reproduziert (voll in Farben und schwarz-weiß, einander gegenüberliegend), auf Tafeln im Format 75,5 x 41,5 cm reproduziert; bei der Schwarz-Weiß-Reproduktion sind die Blätter jeweils mit einem Suchraster versehen. Zwei Beilagen bieten kartographische Übersichten. - Die nach ihrem ehemaligen Besitzer Konrad Peutinger benannte Karte ist als kulturhistorisches Dokument von größter Bedeutung, da sie das einzige erhaltene Zeugnis einer antiken römischen Weltkarte darstellt. Es handelt sich dabei jedoch nicht um ein geographisches Anschauungsmaterial, sondern um eine graphische Darstellung der wichtigsten Straßen und großen Verbindungslinien, die das Römische Reich durchzogen haben. Die Handschrift besteht aus elf Pergamentblättern, die ursprünglich an den Rändern zusammengeklebt waren und so eine Rolle gebildet hatten. Diese Rolle war 6,75 m lang und nicht ganz 34 cm breit. In ihrem Inhalt umfasst die Tabula Peutingeriana das Straßennetz der gesamten damals bekannten Welt, und zwar, wenn man den verlorenen ersten Abschnitt hinzunimmt, von Spanien, England, Frankreich beginnend über den europäischen Raum südlich der Donau bis Nordafrika, den Nahen und Mittleren Osten und schließlich bis nach Vorderindien und Ceylon. Die Vorlage der Tabula Peutingeriana war eine antike Weltkarte, deren Ursprünge in das 4. Jahrhundert zurückgehen. Nach diesem römischen Original wurde im 12. oder 13. Jahrhundert von einem Mönch in Süddeutschland, vielleicht im Kloster Reichenau, eine Kopie angefertigt, die heute unschätzbaren Wert hat, zumal uns aus der Antike nichts Ähnliches erhalten ist. Nachdem sie ihren Besitzer mehrmals gewechselt hatte, gelangte sie schließlich in den Besitz des Prinzen Eugen und wanderte mit dessen wertvoller Bibliothek in den Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek, wo sie auch heute noch als Prunkstück verwahrt wird. Unpaginiert, [26] Seiten mit 11 Farb- und 11 s/w-Tafeln sowie zwei Beilagen, Großformat 76,5 x 42 cm, Leinen (ADEVA-Faksimile-Editionen/Akademische Druck- und Verlagsanstalt Graz 1976) Kommentarheft fehlt. Einband weist großflächige Flecken auf; zwei Blätter an einer Ecke leicht beschädigt, ein Blatt mit kleinem Randeinriss (ca 1 cm), zwei weitere Blätter am Rand beschädigt; einige Blätter mit leichten Alterungsflecken am Rand; die Beilagen am Rand leicht beschädigt. Die Randschädigungen beeinträchtigen in keinem Fall die Faksimile-Abbildungen
Bestell-Nr.: 133927
ISBN-13: 9783201009751
ISBN-10: 320100975X
Erscheinungsjahr: 1976
ISBN-13: 9783201009751
ISBN-10: 320100975X
Erscheinungsjahr: 1976
Format: Großformat 76,5 x 42 cm
Bindungsart: Leinen
Umfang: Unpaginiert, [26] Seiten mit 11 Farb- und 11 s/w-Tafeln sowie zwei Beilagen
Gewicht: 2,70 kg
Bindungsart: Leinen
Umfang: Unpaginiert, [26] Seiten mit 11 Farb- und 11 s/w-Tafeln sowie zwei Beilagen
Gewicht: 2,70 kg
Verlag: Akademische Druck- und Verlagsanstalt Graz
Reihe: ADEVA-Faksimile-Editionen
Sprache: Latein
Zustand: Gut, Kommentarheft fehlt. Einband weist großflächige Flecken auf; zwei Blätter an einer Ecke leicht beschädigt, ein Blatt mit kleinem Randeinriss (ca 1 cm), zwei weitere Blätter am Rand beschädigt; einige Blätter mit leichten Alterungsflecken am Rand; die Beilagen am Rand leicht beschädigt. Die Randschädigungen beeinträchtigen in keinem Fall die Faksimile-Abbildungen
Reihe: ADEVA-Faksimile-Editionen
Sprache: Latein
Zustand: Gut, Kommentarheft fehlt. Einband weist großflächige Flecken auf; zwei Blätter an einer Ecke leicht beschädigt, ein Blatt mit kleinem Randeinriss (ca 1 cm), zwei weitere Blätter am Rand beschädigt; einige Blätter mit leichten Alterungsflecken am Rand; die Beilagen am Rand leicht beschädigt. Die Randschädigungen beeinträchtigen in keinem Fall die Faksimile-Abbildungen
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