SKULIMA Wissenschaftliche Versandbuchhandlung
Studium Generale/Sachbuch 1
Buchcover: Leben und Sterben in AmazonienBuchcover: Johann Jakob Hemmer und sein Beitrag zur Verbreitung der neuhochdeutschen ...Buchcover: KriegsheimkehrerBuchcover: Alte Dinge - Neue WerteBuchcover: L'Épître des apôtresBuchcover: Mut und MelancholieBuchcover: Der vulnerable Mensch als Ebenbild GottesBuchcover: Kontinuität und Transformation in der italienischen Vokalmusik zwischen ...
Kundenlogin
Wenn Sie noch kein Kundenkonto haben, können Sie sich hier registrieren. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie hier ein neues Passwort anfordern.
Buchcover Mein Auschwitz

Bartoszewski, Wladyslaw
Mein Auschwitz

Übersetzt von Sandra Ewers und Agnieszka Grzybkowska.

Władysław Bartoszewski, ehemaliger polnischer Außenminister, Untergrundkämpfer der Polnischen Heimatarmee und Häftling in Auschwitz, berichtet so offen und detailliert wie nie zuvor über seine Zeit in der Hölle des Konzentrationslagers. Am 22. September 1940 kam mit über 5.000 anderen Häftlingen auch der achtzehnjährige Władysław Bartoszewski nach Auschwitz und musste vom Lagerkommandanten hören, dass »der Kamin der einzige Weg ins Freie« sei. Der mit der Nummer 4427 gekennzeichnete Sohn eines Bankbeamten geriet an einen Ort, an dem man, wie er selbst sagt, aufhörte, »zu erörtern, ob es schrecklich und inhuman ist, geschlagen zu werden. In unserem Verständnis waren konkrete Dinge wichtiger: Auf die Fresse oder in die Nieren?« Im Gespräch mit Piotr M. A. Cywiński, Direktor des Museums Auschwitz-Birkenau, und dem Journalisten Marek Zając erinnert sich der Jahrhundertzeuge Bartoszewski an die Anfangszeit des Lagers, an den unerträglichen Alltag, an Leidensgenossen und Täter. Darüber hinaus enthält das Buch Erstübersetzungen von teils noch im Untergrund publizierten polnischen Broschüren über Auschwitz aus den 1940er Jahren und eindringliche literarische Schilderungen, die Wladyslaw Bartoszewski persönlich ausgewählt hat. Sie stützen sich auf den Bericht, den Bartoszewski selbst unmittelbar nach seiner Entlassung aus Auschwitz gab. »Ich habe berichtet, habe Zeugnis abgelegt. Die letzten von uns gehen heim. Was bleibt, sind unsere Geschichten. Ihr tätet gut daran, Schlüsse daraus zu ziehen« (Władysław Bartoszewski). 282 Seiten mit 28 Abb., gebunden (Verlag Ferdinand Schöningh 2015) ersten vier Bögen kopfstehend eingebunden, Einband leicht bestoßen
statt 59,00 €
34,00 €
inkl. MwSt., zzgl. Versand
Lieferzeit: 1-4 Tage*
1933-1945 Holocaustforschung

Bestell-Nr.: 134308
ISBN-13: 9783506781192
ISBN-10: 3506781197
Erscheinungsjahr: 2015
Bindungsart: gebunden
Umfang: 282 Seiten mit 28 Abb.
Gewicht: 499 g
Verlag: Verlag Ferdinand Schöningh
Autor*in: Władysław Bartoszewski
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, ersten vier Bögen kopfstehend eingebunden, Einband leicht bestoßen
* Gilt für Lieferungen nach Deutschland. Lieferzeiten für alle anderen Länder finden Sie hier.
Vorheriges Buch Zum Sachgebiet '1933-1945' Nächstes Buch

Weitere Bücher im Sachgebiet »1933-1945«

Buchcover Der Raub jüdischen Eigentums in Jugoslawien 1941-1945
Schmid, Sanela/Christian Schölzel
Der Raub jüdischen Eigentums in Jugoslawien 1941-1945
Eine vergleichende Analyse des deutschbesetzten Serbiens und des Unabhängigen …
Buchcover Raum, Menschen, Schicksale
Raum, Menschen, Schicksale
Lublin und die Lubliner Region in Literatur und Kultur
Buchcover Wie ein junger Anwalt Tausende Juden rettete
Lackner, Robert
Wie ein junger Anwalt Tausende Juden rettete
Die abenteuerliche Geschichte des Willy Perl
Buchcover Knut Hamsun
Rem, Tore
Knut Hamsun
Die Reise zu Hitler
Buchcover Im Rachen des Wolfes
Lévi-Strauss, Monique
Im Rachen des Wolfes
Meine Jugend in Nazideutschland
Buchcover Anwalt ohne Recht
Anwalt ohne Recht
Das Schicksal jüdischer Rechtsanwälte in Deutschland nach 1933
Buchcover Der längste Winter
Riccardi, Andrea
Der längste Winter
Die vergessene Geschichte der Juden im besetzten Rom 1943/44
Buchcover «Und wenn einer umfällt und nicht gleich wieder aufsteht, so kann uns das gleich ...
Vaupel, Dieter
«Und wenn einer umfällt und nicht gleich wieder aufsteht, so kann uns das gleich sein»
Theobald Fenner und das Pogrom vom September 1935 in Spangenberg
Alle Titel des Sachgebietes anzeigen