Luxus

Luxus

Die Ambivalenz des Überflüssigen in der Moderne. Hrsg. von Christine Weder und Maximilian Bergengruen. 13 Beiträge, gegliedert in systematische Perspektiven und drei zeitliche Blöcke, untersuchen Konzeptionen und Imaginationen von Luxus in der Neuzeit. Während Luxuria im Mittelalter unter die sieben Todsünden fiel, erkannten die Wirtschaftstheoretiker um 1700, dass die Produktion von Überflüssigem Wohlstand schafft, und verwiesen vermehrt auf die Vorteile des Luxus als Triebfeder von Nachfrage, technischem Fortschritt, erhöhter Beschäftigung und Export. Die ökonomische Aufwertung des Luxus verdrängte jedoch die Problematisierung nicht einfach; vielmehr entstand eine charakteristische Ambivalenz in den Argumentationen und Präsentationen, die sich auch in der soziologischen und anthropologischen Bewertung sowie insbesondere in der Ästhetik und Kunst bzw. Literatur äußert. 304 Seiten mit 10 Farbtafeln, gebunden (Wallstein Verlag 2011) leichte Lagerspuren

Bestell-Nr.: 32425
Gewicht: 535 g
Sprachen: Deutsch, Französisch
Sachgebiete: Kulturwissenschaften | Epochenübergreifende Darstellungen/Geschichtstheorie | Theorie der Moderne
ISBN: 9783835307827
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