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Hemau, Gisela
Außer Rufweite
Gedichte. In den verdichteten Gegen- und Parallelwirklichkeiten der Gedichte geht es um psychische und physische Unerreichbarkeit. Abstände werden sichtbar. Dinge, Tiere, Pflanzen verwandeln sich, werden fremd. Menschen sind in sich gefangen, sind isoliert oder leiden an ihren Beziehungen. Kommunikationslosigkeit, emotionale Taubheit und Stummheit machen das Ich zum Opfer von Täuschungen und Illusionen und führen zu Wahrnehmungsunsicherheiten, Schwindel- und Unwirklichkeitsgefühlen. Es sind Gedichte für Augen- und Bildermenschen und Gedichte, die erzählen. Die Erzählung ist dabei nicht einsinnig. Sie wird mit ihrer syntaktischen Logik dem Zusammenhang der Bilder überantwortet. Die Bilder selbst sind offen und mehrdeutig. Durch die Hyperstruktur, das In- und Miteinander der Bilder, verschiebt, verändert und erweitert sich die Bedeutung des wörtlichen Ge schehens. Da auch dieses voller Umschwünge und Peripetien ist, entsteht eine mehrdimensionale Bewegung, deren Sog der Leser erfährt, wenn er sich auf die Gedichte einläßt. 136 Seiten, gebunden (Königshausen & Neumann 2003) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 51971
ISBN-13: 9783826024405
ISBN-10: 3826024400
Erscheinungsjahr: 2003
ISBN-13: 9783826024405
ISBN-10: 3826024400
Erscheinungsjahr: 2003
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