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Gnüchtel, Tobias
Narrative Argumentation
Textverfahren zwischen Literatur und Philosophie in Robert Musils 'Der Mann ohne Eigenschaften'. In Auseinandersetzung mit literaturtheoretischer und sprachanalytischer Fiktionalitätsforschung sowie der Musilforschung entwickelt Gnüchtel einen Analyseapparat, mit dem er am Beispiel Musils zeigt, wie literarische Erzähltexte philosophische Thesen aufstellen und argumentativ begründen. - Die Frage nach dem Verhältnis von Literatur und Philosophie ist bis heute Gegenstand intensiver Debatten. Anhand von Musils 'Mann ohne Eigenschaften' macht Gnüchtel die in Frage stehende 'Philosophizität' literarischer Texte als Textverfahren narrativer Argumentation explizierbar. In Auseinandersetzung mit der literaturtheoretischen und sprachanalytischen Fiktionalitätsforschung sowie der Musilforschung entwickelt Gnüchtel einen Analyseapparat, der Musils Text in ein neues Licht rückt. Er zeigt, wie literarische Erzähltexte philosophische Thesen aufstellen und argumentativ begründen. Musils Werk erweist sich als prototypischer Text, der die Grenzen zwischen Literatur und Philosophie durch Verfahren narrativer Argumentation unterläuft. 481 Seiten, broschiert (Musil-Studien; Band 44/Wilhelm Fink Verlag 2016) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 66722
ISBN-13: 9783770561308
ISBN-10: 3770561309
Erscheinungsjahr: 2016
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