Cicero und die Inszenierung der eigenen Vergangenheit

Kurczyk, Stephanie: Cicero und die Inszenierung der eigenen Vergangenheit

Autobiographisches Schreiben in der späten Römischen Republik. Warum sprach und schrieb Cicero so oft und eindringlich über seine Vergangenheit? Welche Ziele verfolgte er, wenn er sogar bei der Verteidigung anderer vor Gericht an eigene Leistungen erinnerte? Das Buch spürt den Funktionen autobiographischen Schreibens in seinen Werken nach und richtet den Fokus auf Darstellungsmuster, Motive und Strategien der Selbstdarstellung. Dabei zeigt sich, dass die Beschwörung der eigenen Vergangenheit Teil einer Selbstinszenierung war, die nicht nur der gesellschaftlichen Selbstbehauptung diente, sondern auch für andere in die Waagschale geworfen wurde. 390 Seiten, gebunden (Europäische Geschichtsdarstellungen; Band 8/Böhlau Verlag 2006)

Bestell-Nr.: 81199
Gewicht: 768 g
Sprache: Deutsch
Sachgebiet: Cicero
ISBN: 9783412298050
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