Wildes Denken in der neuen Musik

Kutschke, Beate: Wildes Denken in der neuen Musik

Die Idee vom 'Ende der Geschichte' bei Theodor W. Adorno und Wolfgang Rihm. Die Beziehung zwischen Neuer Musik und der Idee vom Ende der Geschichte demonstriert, wie das Denken in Analogien auch heute noch in westlichen Kulturen menschliches Erkenne und Begreifen steuert. Verschiedene Musikschriftsteller und Komponisten, allen voran Theodor W. Adorno und Wolfgang Rihm, interpretierten und konzipierten zeitgenössische Musik in Bezug auf eine technologisch dominierte, dehumanisierte und letztlich geschichtlich erstarrte Gesellschaftsverfassung. Der Band rekonstruiert die Hintergründe dieser Beziehung zwischen Musik und dem Endgeschichtsgedanken und zeigt, wie in den 50er Jahren Adorno seine Kritik der Neuen Musik auf die Idee vom Ende der Geschichte stützte, indem er auf strukturelle Ähnlichkeiten zwischen seriellen Kompositionstechniken und einer endgeschichtlichen Weltverfassung hinwies. 338 Seiten, broschiert (Königshausen & Neumann 2002) leichte Lagerspuren

Bestell-Nr.: 82623
Gewicht: 544 g
Sprache: Deutsch
Sachgebiete: Musiktheorie | Adorno
ISBN: 9783826022432
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