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Güldemund, Gesine
Das Erbrecht der Buch'schen Glosse
Die detaillierte Studie lässt neue Schlüsse zur Arbeitsweise des Glossators und zum rechtlichen Gehalt der Glosse zu. Etwa 100 Jahre nach der Entstehung des Sachsenspiegels versieht der universitär ausgebildete Jurist Johann von Buch das Rechtsbuch mit einer Glossierung. Diese Glossierung, die sogenannte Buch'sche Glosse, prägt die weitere Entwicklung des sächsischen Rechts über Jahrhunderte. Gesinde Güldemund untersucht das Erbrecht der Buch'schen Glosse und zieht die Erkenntnisse ihrer Untersuchung sodann für einige allgemeine Fragen der Glossenforschung heran. Im Zentrum steht dabei die Frage nach dem rechtlichen Gehalt der Buch'schen Glosse, ihrem Verhältnis zum Recht des Sachsenspiegels einerseits und zum römisch-kanonischen Recht andererseits. Der Band enthält zudem umfangreiche Ausführungen zum Erbrecht des Sachsenspiegels und des römisch-kanonischen Rechts, die zur Ermittlung des Glossenrechts herangezogen werden. 693 Seiten mit 25 Abb., gebunden (Forschungen zur deutschen Rechtsgeschichte; Band 35/Böhlau Verlag 2021) leichte LagerspurenBestell-Nr.: 120666
ISBN-13: 9783412521899
ISBN-10: 3412521892
Erscheinungsjahr: 2021
ISBN-13: 9783412521899
ISBN-10: 3412521892
Erscheinungsjahr: 2021
Reihe: Forschungen zur Deutschen Rechtsgeschichte
Autor*in: Gesine Güldemund
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
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