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Volckart, Oliver
Wettbewerb und Wettbewerbsbeschränkung im vormodernen Deutschland 1000-1800
Wie eng ist der Zusammenhang zwischen der Entstehung marktwirtschaftlicher Institutionen in Europa und der politischen Zersplitterung des Kontinents? Oliver Volckart untersucht die Entwicklung des Wettbewerbs im Heiligen Römischen Reich vom Hochmittelalter bis ins 18. Jahrhundert. Der Autor geht der Frage nach, wie sich der im Reich stattfindende Wettbewerb politischer Akteure um die Unterstützung durch potentielle Anhänger sowie der Wettbewerb territorialer politischer Autoritäten um mobile Produktionsfaktoren auf den Wandel derjenigen Institutionen auswirkten, in deren Rahmen sich der Wettbewerb auf ökonomischen Märkten abspielte. Dabei konzentriert sich Oliver Volckart auf vier Schwerpunkte: den politischen Wettbewerb des Hochmittelalters, die Entstehung ständischer wettbewerbsbeschränkender Institutionen im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit, die gleichzeitige Bildung von Staaten mit territorialem Gewaltmonopol sowie den zwischenstaatlichen institutionellen Wettbewerb des 17. und 18. Jahrhunderts. Im Ergebnis wird deutlich, dass politische Fragmentierung allein die Entstehung marktwirtschaftlicher Institutionen nicht befördert. Notwendige Bedingung für diese Wirkung ist die Existenz moderner Staaten. X,269 Seiten, Leinen (Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften; Band 122/Mohr Siebeck 2002) leichte LagerspurenBestell-Nr.: 122469
ISBN-13: 9783161476907
ISBN-10: 3161476905
Erscheinungsjahr: 2002
ISBN-13: 9783161476907
ISBN-10: 3161476905
Erscheinungsjahr: 2002
Reihe: Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften
Autor*in: Oliver Volckart
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Autor*in: Oliver Volckart
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
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