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Nachtsheim, Stephan
Emil Lasks Grundlehre
Der früh verstorbene Neukantianer Emil Lask hatte die neukantianischen Fundamentallehren tiefgreifend umgestaltet, um so eine moderne Transzendentalphilosophie zu begründen. Das Buch würdigt diese Revision und ihren sachlichen Ertrag nicht allein für die theoretische Philosophie, sondern auch für die 'Außenbezüge' der Philosophie insgesamt. Im Mittelpunkt steht ferner die Grundlehre Lasks als Selbstaufklärung der Philosophie (Kategorienlehre der Philosophie). Die Letzt- und Selbstbegründungstheorie (Grundfrage: aus welchen Kategorien kann die Erkenntnis der Prinzipien und Kategorien selbst gerechtfertigt werden?) stellt eine bedeutende und selbständige Leistung Lasks dar. Stephan Nachtsheim unterzieht diese Theorie einer eingehenden kritischen Analyse und diskutiert ihr Abschlusstheorem mit seinen internen Schwierigkeiten. Wegen des fragmentarischen Chrarakters der Laskschen Überlegungen entwickelt der Autor im Zuge einer konstruierenden Ergänzung wesentliche Stücke diese Letztbegründungstheorie, um ihren ganzen Umfang sichtbar zu machen. Dabei zeigt sich u.a., dass die philosophische Selbstbegründung von komplexerer Struktur ist, als Lask dies selbst angenommen hatte. IX,251 Seiten, Leinen (Mohr Siebeck 1992) leichte LagerspurenBestell-Nr.: 124212
ISBN-13: 9783161458965
ISBN-10: 3161458966
Erscheinungsjahr: 1992
ISBN-13: 9783161458965
ISBN-10: 3161458966
Erscheinungsjahr: 1992
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