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Schwob, Marcel
Der Roman der zweiundzwanzig Lebensläufe
Berechtigte Übertragung von Jakob Hegner. Napoleon war am Tage von Waterloo unpässlich, Newtons geistige Tatkraft ist seiner unerschütterlichen Gefühlskargheit zuzuschreiben, Alexander war betrunken, als er den Klitus erschlug. Alle diese Einzeltatsachen sind mögliche oder wirkliche Ursachen und gehören ins Gebiet der Wissenschaften. Die Literatur dagegen soll nach Marcel Schwob Personen in ihrer Einmaligkeit darstellen: Zweiundzwanzig Lebensläufe werden auf diese Weise, »ob sie nun göttlich waren, mittelmäßig oder verbrecherisch« zum Roman: Empedokles oder Pokabontas, Lucrez oder Die Herren Burke und Hare, Kathrein, die Spitzenklöpplerin oder Alain, der Soldat. 137 Seiten, gebunden (Bibliothek Suhrkamp 521/Suhrkamp Verlag 1976) Mängelexemplar
Bestell-Nr.: 12502
ISBN-13: 9783518015216
ISBN-10: 3518015214
Erscheinungsjahr: 1976
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