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Khoulap, Vladimir
Eine Untersuchung zu Liturgie und Theologie der christlichen Eheschließungsfeier in der römisch-katholischen und byzantinisch-orthodoxen Kirche mit besonderer Berücksichtigung der byzantinischen Euchologien.
Die christliche Ehe und die Liturgie der Eheschließung zeigen in Liturgie, Sakramententheologie und Kirchenrecht große Differenzen. In der katholischen Kirche schließen die Brautleute durch die Erklärung ihres Ehewillens als Form des Sakramentes die Ehe. In der orthodoxen Kirche dagegen heiligt der Priester den Ehebund und übermittelt ihnen durch Gebete die unsichtbare Gnade, die die Ehe zum Sakrament erhebt. Im Mittelpunkt dieser verschiedenen Positionen steht in beiden Kirchen die Liturgie der Eheschließung. Um die Entwicklung der beiden Liturgien zu verstehen, untersucht der Verfasser zunächst das vorchristliche, jüdische und griechisch-römische Milieu, durch das die christlichen liturgischen Formen geprägt wurden. War die Eheschließung ein einfacher Vertrag oder hatte sie eine ontologische religiöse Bedeutung? Warum sind die Kirchen im Westen und Osten unterschiedliche Wege gegangen? Die Beantwortung all dieser Fragen soll helfen, theologische Schlüsse daraus zu ziehen, die heutige Situation aufs Neue zu bedenken und Wege zum gemeinsamen Verständnis zu ebnen. Dies ist im Westen, besonders in Deutschland, dringend notwendig, da auch die orthodox-katholische Eheschließung zu einer seelsorgerlichen Realität geworden ist. Die liturgisch-theologischen Ergebnisse dieser Arbeit könnten als Leitlinien für ein Formular für eine katholisch-orthodoxe Eheschließung dienen, das bis heute noch nicht existiert. 300 Seiten, broschiert (Das Östliche Christentum. Neue Folge; Band 52/Augustinus-Verlag 2003) leichte Lagerspuren
Khoulap, Vladimir
Coniugalia Festa
Eine Untersuchung zu Liturgie und Theologie der christlichen Eheschließungsfeier in der römisch-katholischen und byzantinisch-orthodoxen Kirche mit besonderer Berücksichtigung der byzantinischen Euchologien. Die christliche Ehe und die Liturgie der Eheschließung zeigen in Liturgie, Sakramententheologie und Kirchenrecht große Differenzen. In der katholischen Kirche schließen die Brautleute durch die Erklärung ihres Ehewillens als Form des Sakramentes die Ehe. In der orthodoxen Kirche dagegen heiligt der Priester den Ehebund und übermittelt ihnen durch Gebete die unsichtbare Gnade, die die Ehe zum Sakrament erhebt. Im Mittelpunkt dieser verschiedenen Positionen steht in beiden Kirchen die Liturgie der Eheschließung. Um die Entwicklung der beiden Liturgien zu verstehen, untersucht der Verfasser zunächst das vorchristliche, jüdische und griechisch-römische Milieu, durch das die christlichen liturgischen Formen geprägt wurden. War die Eheschließung ein einfacher Vertrag oder hatte sie eine ontologische religiöse Bedeutung? Warum sind die Kirchen im Westen und Osten unterschiedliche Wege gegangen? Die Beantwortung all dieser Fragen soll helfen, theologische Schlüsse daraus zu ziehen, die heutige Situation aufs Neue zu bedenken und Wege zum gemeinsamen Verständnis zu ebnen. Dies ist im Westen, besonders in Deutschland, dringend notwendig, da auch die orthodox-katholische Eheschließung zu einer seelsorgerlichen Realität geworden ist. Die liturgisch-theologischen Ergebnisse dieser Arbeit könnten als Leitlinien für ein Formular für eine katholisch-orthodoxe Eheschließung dienen, das bis heute noch nicht existiert. 300 Seiten, broschiert (Das Östliche Christentum. Neue Folge; Band 52/Augustinus-Verlag 2003) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 15729
ISBN-13: 9783761302040 / 9783
ISBN-10: 3761302045 / 3429041
Erscheinungsjahr: 2003
ISBN-13: 9783761302040 / 9783
ISBN-10: 3761302045 / 3429041
Erscheinungsjahr: 2003
Reihe: Das Östliche Christentum. Neue Folge
Autor*in: Vladimir Khoulap
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Autor*in: Vladimir Khoulap
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
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