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Sicher sind wir nicht geblieben
Jüdischsein in Deutschland. Hrsg. von Laura Cazés.Was bedeutet es, heute in Deutschland jüdisch zu sein? Laura Cazés hat zwölf jüdische Autorinnen und Autoren gebeten, ihre Sicht auf das Leben in diesem Land, aber auch auf das "Jüdischsein" zu beschreiben. Entstanden sind sehr persönliche, vielschichtige Essays, nicht ohne Wut, aber auch nicht ohne Hoffnung, unter anderem von Mirna Funk, Daniel Donskoy, Richard C. Schneider, Erica Zingher und Shahrzad Eden Osterer. - Wenn über jüdisches Leben in Deutschland gesprochen wird, dann vor allem bezogen auf die Shoah und Antisemitismus. Damit aber werden Jüdinnen und Juden zu Objekten von Themen, die zwar untrennbar verbunden sind mit dem Land, in dem sie leben. Ihr eigenes Leben mit all seinen Realitäten aber taucht in gesellschaftlichen Diskursen kaum auf. Die Autor:innen nehmen einen radikalen Perspektivwechsel vor, indem sie die Vielfalt jüdischer Positionen aufzeigen und sich als Jüd:innen selbst zu Wort melden. Sie schreiben über Rollen, die ihnen zugewiesen werden, über das Unbehagen, das die Präsenz lebender Jüdinnen und Juden manchmal auslöst, über den Schmerz und die Leerstellen, die sie empfinden, aber auch über Chancen und Perspektiven. Mit Beiträgen von Debora Antmann, Rebecca Blady, Marina Chernivsky, Daniel Donskoy, Mirna Funk, Ruben Gerczikow, Shahrzad Eden Osterer, Hannah Peaceman, Dekel & Nina Peretz, Richard C. Schneider, Erica Zingher. 223 Seiten, gebunden (S. Fischer Verlag 2022) leichte Lagerspuren, Mängelexemplarstempel auf Fußschnitt, untere Kanten leicht bestoßen
Bestell-Nr.: 16248
ISBN-13: 9783103971781
ISBN-10: 3103971788
Erscheinungsjahr: 2022
ISBN-13: 9783103971781
ISBN-10: 3103971788
Erscheinungsjahr: 2022
Herausgeber*in: Laura Cazés
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, leichte Lagerspuren, Mängelexemplarstempel auf Fußschnitt, untere Kanten leicht bestoßen
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, leichte Lagerspuren, Mängelexemplarstempel auf Fußschnitt, untere Kanten leicht bestoßen
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