Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter

Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter

Internationales Kolloquium in Sofia vom 8. bis 11. April 1999 unter der Schirmherrschaft der Société Internationale pour l'Étude de la Philosophie Médiévale. Hrsg. von Tzotcho Boiadjiev, Georgi Kapriev und Andreas Speer. 17 deutsch- bzw. englischsprachige Beiträge untersuchen das Corpus Dionysiacum in Hinblick auf seine byzantinische Tradition, seine lateinischen Kommentatoren, seine Bedeutung für Albertus Magnus und Thomas von Aquin, und die Nachwirkungen seiner Rezeption im lateinischen Mittelalter. Das Corpus Dionysiacum ist nicht nur ein auβerordentlich einfluβreicher Traditionsstrang des Neuplatonismus bis in die Neuzeit hinein, es stellt darüber hinaus ein europäisches 'cross-culture'-Phänomen dar, das auf exklusive Weise den griechisch-byzantischen und den lateinisch-abendländischen Kulturkreis verbindet. Die Erforschung dieser byzantisch-lateinischen Austauschbeziehung und damit verbunden eine weiterführende Sicht auf die Denkrichtungen der mittelalterlichen europäischen Kultur im Westen und im Osten vor dem Hintergrund der verschiedenen Interpretationen des Werkes des Pseudo-Dionysius Areopagita ist das Grundanliegen dieses Bandes. XII,554 Seiten, broschiert (Rencontres de Philosophie Médiévale; Vol. 9/Brepols 2000)

Bestell-Nr.: 28531
Gewicht: 1,05 kg
Sprachen: Deutsch, Englisch
Sachgebiete: Rezeption der Antike | Philosophie des Mittelalters
ISBN: 9782503511184
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