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Oettingen-Wallerstein, Maximilian
Humes These
Ein Klärungsversuch in der Sein-Sollens-Debatte. Die Untersuchung hat vier wesentliche Bestandteile: Zunächst werden die verschiedenen Positionen in den Diskussionen um die sachliche Richtigkeit der Hume zugeschriebenen These dargestellt und kommentiert. Im Anschluss daran wird in einem geschichtlichen Exkurs die sogenannte "schottische Aufklärung" sowie Leben und Werk Humes vor Augen geführt; dies vor allem, um die anschließenden Interpretationsüberlegungen zu Humes Sein-Sollens-Passage einordnen zu können. Im letzten Teil der Arbeit wird die eigene These formuliert und argumentativ entfaltet. - Aufgrund der sogenannten "Sein-Sollens-Passage" in David Humes Treatise wird dem schottischen Aufklärer die Behauptung unterstellt, man könne nicht von Tatsachenaussagen auf Sollens-Aussagen schließen. Folglich gäbe es im ethischen Diskurs nur verschiedene Weltsichten. Seit rund einem halben Jahrhundert wird die Richtigkeit und die Bedeutung der Hume zugeschriebenen These kontrovers diskutiert, die entsprechende Passage im Text des Schotten auffällig unterschiedlich gedeutet. Mit dieser Arbeit werden die wesentlichen Aspekte dieser Debatte dargestellt und analysiert. Darüber hinaus wird die Debatte durch eigene Interpretationsarbeit des Autors um eine kritische Anmerkung bereichert. 178 Seiten, broschiert (Epistemata. Reihe Philosophie; Band 444/Königshausen & Neumann 2008) leichte Lagerspuren
Bestell-Nr.: 29922
ISBN-13: 9783826037849
ISBN-10: 3826037847
Erscheinungsjahr: 2008
ISBN-13: 9783826037849
ISBN-10: 3826037847
Erscheinungsjahr: 2008
Reihe: Epistemata. Reihe Philosophie
Autor*in: Maximilian Oettingen-Wallerstein
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
Autor*in: Maximilian Oettingen-Wallerstein
Sprache: Deutsch
Zustand: Wie neu, leichte Lagerspuren
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