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Die Frage nach dem Subjekt

Die Frage nach dem Subjekt

Hrsg. von Manfred Frank, Gérard Raulet und Willem van Reijen. 18 Beiträge. Die neuere französische Philosophie bedeutete für die deutsche Philosophie eine Provokation. Die Reaktionen sind hierzulande nicht ausgeblieben und haben ihrerseits französische Stellungnahmen herausgefordert. Neben Fragen der Bewertung der Aufklärung und ihrer philosophischen und politischen Folgen (Terror der Vernunft versus Emanzipation) steht in dieser Kontroverse die Frage nach dem Subjekt im Zentrum. Foucault, Deleuze, Derrida und Lyotard konstatierten den Tod des Subjekts. Damit jedoch geht notwendigerweise, so lautet die Kritik, die Preisgabe von Wahrheitsansprüchen, normativer Verbindlichkeit und politisch einklagbaren Bürgerrechten einher. Gegen die unabsehbaren Folgen der Entsubstantialisierung des Subjekts, gegen die Vertreibung der Wissenschaft, ja der Rationalität schlechthin aus dem Zentrum der Politik und der Kultur setzen Hermeneutiker und Philosophen des Diskurses differenzierte Interpretationen von Subjektivität, Personalität und Individualität. 2. Auflage. 435 Seiten, broschiert (es 1430/Suhrkamp Verlag 1990) Seiten leicht nachgedunkelt, leichte Lagerspuren

Bestell-Nr.: 37011
Gewicht: 241 g
Sprache: Deutsch
Sachgebiet: Philosophie des 20./21. Jahrhunderts
ISBN: 9783518114308
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