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Wegener, Christoph
Der Code der Welt
Das Prinzip der Ähnlichkeit in seiner Bedeutung und Funktion für die Paracelsische Naturphilosophie und Erkenntnislehre. Aus der Einleitung: "Ich werde versuchen, die Paracelsische Naturphilosophie in einer Art und Weise zu erschließen, die drei Voraussetzungen beinhaltet: 1) Das Postulat, Paracelsus aus sich selbst heraus, d.h. aus dem von ihm faktisch 'Gesagten' zu rekonstruieren. 2) Das Verbot, in diesem 'Gesagten' nichts anderes als eine verschlüsselte, ewige und verborgene Wahrheit zu vermuten oder gar den Ausdruck eines Unbewußten zu erblicken. 3) Den Verzicht, die in dem 'Gesagten' zum Ausdruck kommende und allein hierdurch existierende Regel als dessen Existenzbedingung, in ihrer Genese erklären und bestimmen zu wollen." Die Kernthese der Paracelsischen Naturphilosophie, die Ähnlichkeit von Mensch und Welt, festgelegt in der Analogie von Mikro- und Makrokosmos, enthüllt einen «Code», der als konstitutives Moment sämtliche Aussagen auf einer präkonzeptionellen Ebene organisiert, sämtliche Teilbereiche in ihrer funktionalen Bedeutung für das «Ganze» markiert und schließlich im Sinne Foucaults zu einer «diskursiven Formation» werden läßt. Die auf diese Weise vorgeführte Erfahrungsform von Welt und Natur steht zu dem neuzeitlich-technischen Verfügungswissen in einer historischen Diskontinuität. 249 Seiten, broschiert (Europäische Hochschulschriften. Reihe XX: Philosophie; Band 250/Peter Lang Verlag 1988) Mängelexemplar
Bestell-Nr.: 48026
ISBN-13: 9783631404003
ISBN-10: 363140400X
Erscheinungsjahr: 1988
ISBN-13: 9783631404003
ISBN-10: 363140400X
Erscheinungsjahr: 1988
Reihe: Europäische Hochschulschriften. Reihe XX: Philosophie
Autor*in: Christoph Wegener
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, Mängelexemplar
Autor*in: Christoph Wegener
Sprache: Deutsch
Zustand: Sehr gut, Mängelexemplar
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