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Margolis, Joseph
Die Neuerfindung des Pragmatismus
Übersetzt von Joachim Schulte. In einem Prolog und fünf Kapiteln gibt Margolis einen Überblick über das zweite Leben des Pragmatismus, das vor dem Hintergrund der aus wechselnder Perspektive angesprochenen Grundthemen der Klassiker in der lang anhaltenden Auseinandersetzung zwischen Putnam und Rorty (unter spröder Mitwirkung Davidsons) seinen Höhepunkt findet. Dabei versäumt Margolis es nicht, die immer wieder aufbrechenden Wunden der häufig verkannten cartesianischen Probleme ebenso herauszustreichen wie die völlig unerledigten Desiderate des klassischen Pragmatismus. Margolis versucht, die philosophischen Diskussionen im Übergang vom 20. zum 21. Jahrhundert als Auseinandersetzung zwischen Pragmatismus und Naturalismus auf den Begriff zu bringen. Bei der Renaissance des Pragmatismus handelt es sich dabei bloß zum Teil um die Rückbesinnung auf das Denken der Klassiker Peirce, James und Dewey: in der Zuspitzung auf die scheinbar abwegige Frage nach der wahrhaft pragmatistischen Konzeption des analytischen Philosophierens beleuchtet der Autor die Auseinandersetzung zwischen Putnam und Rorty und arbeitet klassische Analyse, Naturalismus und Postmoderne als zentrale, divergierende Tendenzen heraus. 229 Seiten, broschiert (Velbrück Wissenschaft 2004) Mängelexemplar
Bestell-Nr.: 5746
ISBN-13: 9783934730816
ISBN-10: 3934730817
Erscheinungsjahr: 2004
ISBN-13: 9783934730816
ISBN-10: 3934730817
Erscheinungsjahr: 2004
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