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Buchcover Franz Liszt - Paraphrasen, Transkriptionen und Bearbeitungen

Franz Liszt - Paraphrasen, Transkriptionen und Bearbeitungen

Referate des Symposiums Oberschützen 2011. Hrsg. von Klaus Aringer unter Mitarbeit von Ulrike Aringer-Grau und Martin Czernin.

Liszt war zeitlebens ein leidenschaftlicher Bearbeiter von Musik - sowohl anderer Komponisten als auch seiner eigenen. Zwölf Aufsätze (davon je einer in englischer und französischer Sprache) setzen sich mit Konzepten, Ästhetik und Rezeption der Transkriptionen auseinander und liefern Fallstudien zu einzelnen Werken. Mit Beiträgen von Sieghart Döhring, Hartmuth Kinzler, Gerhard Krammer, Jonathan Kregor, Bruno Moysan, Gerhard J. Winkler, Peter Revers, Klaus Aringer, Hartmut Hein, Thomas Kabisch, Dorothea Redepenning und Christa Brüstle. - Das Thema des Oberschützer Liszt-Symposiums berührt einen für Liszts Pianistik und Kunstanschauung zentralen Bereich im Spannungsfeld zwischen Komposition und Interpretation. Liszt war zeitlebens ein leidenschaftlicher Bearbeiter von Musik - sowohl anderer Komponisten als auch seiner eigenen: Mehr als die Hälfte seines Klavierschaffens gehört dem Bereich der Transkription an. Seine Konzertparaphrasen, Transkriptionen und Bearbeitungen trugen maßgeblich zu seiner ungeheuren Popularität bei. Nach seinem Tod gerieten diese Stücke für lange Jahre in Misskredit. Erst in jüngster Zeit ist das Interesse an ihnen erneut erwacht. Heute wird Liszts Bearbeitungspraxis als ein Ergebnis intensiver Auseinandersetzung mit den kompositorischen Vorlagen gewertet. 237 Seiten mit 63 Notenbeispielen und 13 Tab., broschiert (Musik und Musikanschauung im 19. Jahrhundert; Band 18/Studiopunkt Verlag 2017)
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Romantik/19. Jahrhundert

Bestell-Nr.: 66150
ISBN-13: 9783895641756
ISBN-10: 3895641758
Erscheinungsjahr: 2017
Bindungsart: broschiert
Umfang: 237 Seiten mit 63 Notenbeispielen und 13 Tab.
Gewicht: 474 g
Verlag: Studiopunkt Verlag
Reihe: Musik und Musikanschauung im 19. Jahrhundert
Herausgeber*in: Klaus Aringer
Sprache: Deutsch
Zustand: Neu
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